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Programm-Gesamtübersicht:

rbw Februar 2018
rbw März 2018
rbw April 2018
rbw Mai 2018
rbw Juni 2018
rbw Juli 2018
rbw August 2018
rbw September 2018
rbw Oktober 2018
rbw November 2018
rbw Dezember 2018

rbw Vorschau 2019

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Programm 2018

Programm 2018

Bestellungen unter
Telefon +49 (0) 5331-802 504,
Fax +49 (0) 5331-802 713

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SchulseelensorgeWeiterbildung Schulseelsorge –
Braunschweiger Beitrag

Der Trend zur Ganztagsschule hat dazu geführt, dass die Schule nicht mehr nur ein begrenzter Lernraum ist, sondern sich zu einem Lebensraum entwickelt hat. Dementsprechend wirkt sich das, was für das Leben von Schülerinnen und Schülern sowie von Lehrkräften außerhalb der Schule bedeutsam ist, was es prägt und belastet, stärker als früher im Schulleben aus. Damit hat auch der Bedarf an lebensorientierender Beratung zugenommen. Mit unserer Schulseelsorge-Weiterbildung möchten wir Lehrkräfte befähigen, mit dieser Herausforderung förderlich umzugehen.

Die Weiterbildung wird gemeinsam vom Arbeitsbereich Religionspädagogik und Medienpädagogik (ARPM) und dem Pastoralpsychologischen Dienst der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig verantwortet und durchgeführt.

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FACHGRUPPEN 2018

Fortbildungsangebote für Fachgruppen 2018

Sie planen eine fachgruppeninterne Fortbildung?– Dabei unterstützen wir Sie gerne!

Aufgrund der hohen zeitlichen Belastung der Kolleginnen und Kollegen im Schulalltag und zugunsten eines zielgerichteten, gemeinsamen Arbeitens mit Ihrer Fachgruppe bietet der ARPM Ihnen Fortbildungsveranstaltungen an. Diese können im Rahmen Ihrer Fachkonferenzen bei Ihnen an der Schule stattfinden und einen Beitrag zur zeitlichen und inhaltlichen Entlastung der Fachgruppen leisten. Folgende Module mit didaktischen Empfehlungen und unterrichtspraktischen Materialien stehen zur Auswahl:

  • Konfessionsübergreifender Religionsunterricht konkret
  • Außerschulische Lernorte rund um unsere Schule
  • Information und Beratung in der Lehrwerkseinführung
  • Nutzung unterschiedlicher Unterrichtsmedien
  • Gestaltung von Lernumgebungen

Weitergehende Auskünfte erhalten Sie unter der Telefonnummer 05331-802 500 bzw. 05331-802 512, Anfragen per E-Mail an arpm@lk-bs.de.

pf Februar 2018

27.02.2018 18008.2702

Anregungen für einen abwechslungsreichen Religionsunterricht, der alle Kinder anspricht

Im Religionsunterricht spiegelt sich gesellschaftliche Vielfalt wider: Kinder mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen sowie kulturellen und religiösen Hintergründen nehmen oft gemeinsam am Evangelischen Religionsunterricht teil. Es gilt, sowohl den verschiedenen Schülerinnen und Schülern als auch dem Anspruch eines profiliert konfessionellen bzw. christlich orientierten Unterrichts gerecht zu werden.
Wie können wir die Chancen des konfessionellen oder konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts nutzen, um religiöse Aspekte so einzubringen, dass Kinder mit ihren je eigenen Bedingungen und Hintergründen daraus für sich lernen können?
In diesem Seminar wollen wir gemeinsam Antworten suchen und Unterrichtsbausteine und Materialien vorstellen, in denen Vielfalt als Chance aufgenommen wird.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referentin: Beate Peters, Lehrerin, Herausgeberin Zeitschrift "Grundschule Religion", Neustadt a. Rbge.

TN-Kreis: Lehrkräfte der Grundschulen

Termin: 27.02.2018 (09.30 – 15.30 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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pf März 2018

02.03.2018 18009.0203

Kursreihe: "Jüdischem Leben in der Gegenwart im Dialog begegnen"

Das ARPM bietet in Zusammenarbeit mit apl. Professorin Dr. Ursula Rudnick über einen mehrjährigen Zeitraum hinweg Module zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten rund um das gelebte Judentum an. Die Tagesveranstaltungen können im Sinne eines Langzeitkurses, aber auch einzeln besucht werden, da sie in sich geschlossen sind. Die für die nächsten beiden Jahre geplanten Module setzen folgende Akzente:

Modul 1: Wer sind unsere Nachbarn? Jüdisches Leben in Niedersachsen (02.03.2018)
Modul 2: Rund um die Synagoge: Einen Synagogenbesuch vorbereiten (23.10.2018)
Modul 3: Rund um die Tora: Jüdische Bibelauslegung verstehen (2019)
Modul 4: Rund um den Schabbes: Jüdische Feiertagskultur erleben (2019)

Modul 1: Wer sind unsere Nachbarn? Jüdisches Leben in Niedersachsen

Die Vorstufe interreligiösen Lernens in der Begegnung ist es, sich zunächst über das jüdische Leben in der näheren Umgebung kundig zu machen und Dialogpartner zu entdecken. Dieses Angebot gibt daher einen Einblick in jüdisches Leben in Deutschland nach 1945 mit besonderer Berücksichtigung von Niedersachsen. Folgende Fragen stehen dabei im Zentrum:
Wie gestaltete sich der Anfang nach dem Ende? Wie entwickelte sich das jüdische Leben von einer Community von wenigen Überlebenden hin zu einer Gemeinschaft mit gegenwärtig 105 Gemeinden, davon 19 in Niedersachsen. Wie gestaltet sich jüdisches Leben heute? Welche Strömungen gibt es im heutigen Judentum und was charakterisiert sie? Was unterscheidet liberales vom konservativen Judentum? Was ist die Chabad-Bewegung?
Neben fachkundigem Input erhalten Sie weiterführende Literaturtipps, Materialien und weitere didaktische Empfehlungen zum Thema sowie Hinweise auf im Unterricht einsetzbare Filme.
Apl. Professorin Dr. Ursula Rudnick wird sachkundig und anschaulich zugleich in das Thema einführen. Die Referentin studierte in Jerusalem an der Hebräischen Universität und in New York am Jewish Theological Seminary, wo sie promovierte. Sie lehrt an der Leibniz Universität Hannover und ist Beauftragte für Kirche und Judentum der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers.

Leitung: Imke Heidemann, ARPM

Referentin: apl. Professorin Dr. Ursula Rudnik, Hannover

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 02.03.2018 (09.30 – 15.30 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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06.03.2018 18010.0603

Die zehn Gebote to go – Erklärvideos im Religionsunterricht

Erklärvideos sind nicht nur als schnelle Informationsquelle im Internet bei Schülerinnen und Schülern beliebt. Sie sind manchmal auch Bestandteil seriöser Nachrichtensendungen. Lassen sich komplexe Sachverhalte denn motivierender und vor allem anschaulicher mit Erklärvideos vermitteln? Wie kann man Schülerinnen und Schüler an die Gestaltung eigener Erklärvideos heranführen? Diesen Fragen soll in dieser Veranstaltung vor allem praktisch mit Erklärvideos im CommonCraft Stil nachgegangen werden. "Common-Craft-Videos" sind kurze Videos, die im Legetrick-Verfahren Sachverhalte aus den verschiedensten Bereichen erklären. Bei dieser Videoform steht die Vermittlung von Inhalten im Vordergrund. Selbstgezeichnete Objekte, Personen oder Symbole werden unter die laufende Kamera geschoben und ein Live-Kommentar erklärt aus dem Off, worum es geht.
Unter kompetenter Anleitung von Frau Aggour werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Erklärvideos zu den einzelnen Zehn Geboten gestalten und somit viele Möglichkeiten zu einem reflektierten Einsatz dieser Vermittlungsform kennenlernen. Damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren eigenen Smartphones arbeiten können, sollten USB-Datenkabel mitgebracht werden.

Leitung: Imke Heidemann, ARPM

Referentin: Nadine Aggour, NLM, multimediamobil Region Südost

TN-Kreis: Lehrkräfte der Sekundarstufe I

Termin: 06.03.2018 (09.30 – 15.30 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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07.03. – 08.03.2018 18011.0703

Fachtagung der Schulleitungsteams von Gesamtschulen im Bereich der Niedersächsischen Landesschulbehörde,
Regionalabteilung Braunschweig: "Digitalisierung in der Bildung"

Kooperationsveranstaltung mit der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule, Niedersachsen

Im Dezember 2016 hat sich die Kultusministerkonferenz auf einen verbindlichen Rahmen für die gesellschaftlich bedeutsame "Bildung in der digitalen Welt" verständigt. Darin verpflichten sich die Länder, dafür Sorge zu tragen, dass alle Schülerinnen und Schüler, die zum Schuljahr 2018/2019 in die Grundschule oder in die Sekundarstufe I eintreten, bis zum Ende der Pflichtschulzeit zahlreiche mit der Digitalisierung im Zusammenhang stehende Kompetenzen erwerben. Bis 2021 soll jede Schülerin und jeder Schüler jederzeit (wenn es aus pädagogischer Sicht im Unterrichtsverlauf sinnvoll ist) eine digitale Lernumgebung und einen Zugang zum Internet nutzen können.
In ihrem Eröffnungsvortrag stellt Frau Professorin Dr. Ira Diethelm verschiedene Facetten digitaler Medien und Technologien dar und gibt dem Themenbereich durch das von ihr entwickelte Modell "Haus der digitalen Bildung" eine Struktur. In anschließenden Workshops stellen Schulen dar, welche Facetten sie bereits begonnen haben zu bearbeiten. Ergänzt wird das Workshopangebot um die exemplarische Darstellung digitaler Lernumgebungen.

Leitung:
Heiko Lamprecht, ARPM
Ursula Miege, IGS Wallstraße, Wolfenbüttel
Dr. Jan-Peter Braun, IGS Lengede / GGG Niedersachsen

Referentin: Professorin Dr. Ira Diethelm, Universität Oldenburg

TN-Kreis: Schulleitungsteams der Gesamtschulen im Bereich der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig

Termin: 07.03.2018 (14.00 Uhr) – 08.03.2018 (16.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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pf April 2018

04.04. – 05.04.2018 18013.0404

"Fachbereiche leiten I – Unsere Rolle als Fachbereichsleiter/-innen in der inklusiven Schule"
Eigenverantwortliche Fortbildung für Fachbereichsleiterinnen und Fachbereichsleiter an Integrierten Gesamtschulen
im Bereich der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig

In der Aufgabenbeschreibung für Fachbereichsleiterinnen und Fachbereichsleiter an einer Gesamtschule ist nachzulesen: "die fachlichen, didaktisch-methodischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Durchführung des Fachunterrichts und seiner didaktischen Weiterentwicklung in den Jahrgängen 5 bis 13 ist zu gewährleisten." Aufgrund der aktuellen Wechselsituation in den Funktionenstellen der Schulen und der zahlreichen Neugründungen von Gesamtschulen soll diese zweiteilige Seminarreihe dazu dienen, sich in dem neuen Aufgabenbereich zurecht zu finden. Im Austausch zwischen langjährigen und neuen Fachbereichsleitern werden verschiedene Aspekte der Aufgaben beleuchtet. Das reicht vom Selbstverständnis über unterschiedliche Erwartungen an die Rolle, Funktionsaufgaben bis zur Hilfe bei kollektiven Beratungen.

Leitung:
Jens Siebert, IGS Franzsches Feld, Braunschweig
Frauke Wunderlich, IGS Wallstraße, Wolfenbüttel

Referentin: Silke Gralfs (angefragt)

Termin: 04.04. (14.00 Uhr) – 05.04.2018 (15.30 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

Informationen und Anmeldungen über: Jens Siebert, E-Mail: jens.siebert@igsff-bs.de, Tel.: 0531-470 5850

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09.04. – 10.04.2018 18014.0904

Grund- und Förderschulrektorinnen und -rektorenkurs:
"Konstruktiver Umgang mit Vorurteilen, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit"

Kooperationsveranstaltung mit der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig

Vorurteile und Gruppenkonflikte haben Hochkonjunktur und bedrohen teilweise ernsthaft ein faires und friedliches Miteinander. Um in diesem Problemfeld praxistaugliche Lösungen zu finden, ist es notwendig zunächst die kurzfristigen "Vorteile" von Vorurteilen zu verstehen. Vorurteile haben psychologisch betrachtet sehr viele (kurzfristige) "Vorteile": Sie schweißen zusammen, sie regulieren unangenehme Emotionen, sie entlassen Menschen aus der Selbstverantwortung… Und: Sie sind ziemlich stabil. Mit Blick auf unsere Demokratie und auf gelingendes Miteinander sind Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit und Gruppenkonflikte hoch problematisch.
Im schulischen Alltag muss es gelingen, auch die zu integrieren, die andere diskriminieren, die fremdenfeindlich oder antidemokratisch denken. Es muss klar sein, dass es dafür keinen Raum gibt.
Damit wir diejenigen aber ins Boot bekommen, müssen wir verstehen, warum sie es tun und sie dort abholen. Schule ist dafür ein geeigneter Ort, denn dort kann und muss das Miteinander gelernt werden.
Damit faires und demokratisches Miteinander funktionieren kann, bedarf es verschiedener Fähigkeiten (wie beispielsweise Frustrationstoleranz), die bereits im Grundschulalter gelernt werden. Der Eröffnungsvortrag zum Thema "Wenn Vorurteile das Wohlbefinden stärken – oder: Wie können wir mit Fremdenfeindlichkeit, Vorurteilen und Intoleranz umgehen?" werden zunächst (sozial) psychologische Mechanismen beleuchtet und dann praktikable Lösungsansätze für die Grundschule zu diesem Problem präsentiert. Dabei lautet die schlechte Botschaft: Bei der konsequenten Umsetzung dieser Lösungen entsteht kurzfristig etwas mehr Aufwand für Lehrkräfte, die ohnehin schon belastetet sind. Die gute Botschaft ist aber: Das konsequente Umsetzen dieser Lösungsansätze wirkt sich mittelfristig günstig auf den Unterricht (z.B. auf das Störverhalten) und damit auf die Belastung der Lehrkräfte aus, und nicht zuletzt auf das Zusammenleben in der Schule.
In den vertiefenden Workshops werden erprobte Beispiele und Projekte aus der / für die Schulpraxis präsentiert, bzw. ausgewählte Strategien diskutiert und mit Blick auf die eigene Situation reflektiert, so dass sie sofort in der Schulpraxis eingesetzt werden können. Hierzu gehören auch Beispiele zum konstruktiven Umgang mit Mobbing.

Leitung:
Annegret Heumann, Schulfachliche Dezernentin, Niedersächsische Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig, Dez. 2
Diana Szallies, Schulfachliche Dezernentin, Niedersächsische Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig, Dez. 2
Heiko Lamprecht, ARPM

Referenten:
LKR Jörg Willenbockel, Wolfenbüttel
Dr. Marcus Eckert, Institut LernGesundheit, Lüneburg
Maik Bischoff, Lehrte
N.N.
N.N.

Termin: 09.04. (10.00 Uhr) – 10.04.2018 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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10.04. – 11.04.2018 18015.1004

Stark im Stress, Kursteil I
Stark im Stress – gesunder Umgang mit Stress und negativen Emotionen

Stress und negative Emotionen gehören, genau wie angenehme Gefühle auch, zum Schulalltag. Ohne sie ist Schule nicht denkbar. Langanhaltender Stress oder andauernde unangenehme Emotionen nehmen uns die Freude am Beruf und wirken nicht selten bis in unser Privatleben hinein. Mittel- bis langfristig beeinträchtigen sie auch unsere mentale wie physische Gesundheit.
Das Training "Stark im Stress für Lehrerinnen und Lehrer" (SIS) vermittelt einen wirksamen Überlastungsschutz. Im Training werden auf unterhaltsame Weise wesentliche (neuro-)psychologische Hintergründe des Stress- und Emotionsgeschehens dargestellt, so dass Sie mögliche "Stellschrauben" erkennen und nutzen können. Auf dieser Grundlage werden kleine praxistaugliche Übungen vermittelt, mit deren Hilfe Sie Stress und unangenehme Gefühle im Schulalltag (wie auch im Privaten) beeinflussen können. Zusätzlich erhalten Sie die Möglichkeit, nach der Veranstaltung im Rahmen eines Online-Trainings weiter zu trainieren und ausgewählte Inhalte zu vertiefen

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referent: Dr. Marcus Eckert, Institut LernGesundheit, Lüneburg

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 10.04. (15.30 Uhr) – 11.04.2018 (14.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar sowie Kursteil II am 08.05.2018 (15.30 – 18.30 Uhr), Kirchencampus, Wolfenbüttel

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11.04. – 13.04.2018 18016.1104

"Umgang mit schwierigen Schul- und Unterrichtssituationen – Konflikt und Aggression"

Die Fortbildung setzt bei dem an, was Lehrerinnen und Lehrer im Schulalltag am stärksten belastet: die Bewältigung schwieriger Situationen in der Klasse, aber auch im Kollegium. Dazu werden "mitgebrachte" schwierige Unterrichtssituationen analog zu einem Modell kollegialer Beratung bearbeitet, nach dem Grundsatz: Die Kompetenzen, die wir brauchen, um Probleme zu lösen, sind in der Gruppe vorhanden – wir müssen aber Wege finden, um sie produktiv für die Lösung der Probleme nutzen zu können. Ziel ist es, durch die im Rahmen der Fortbildung gemachten Erfahrungen und neu erworbenen Kompetenzen Prozesse von Kommunikation und Konflikt- bzw. Aggressionsbearbeitung im eigenen Kollegium zu ermöglichen.

Leitung: Hans-Günter Gerhold, OStD, Salzgitter

Referent: Professor Dr. Herbert Zwergel, Biebertal

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 11.04. (14.30 Uhr) – 13.04.2018 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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16.04. – 18.04.2018 18017.1604

Update Theologie: Weisheitliche Texte im AT

Woran soll ich mich im Leben orientieren? Welche Maßstäbe gibt es für mein Handeln? Was macht ein gelungenes Leben aus?
Diese und ähnliche Fragen stellt die so genannte "Weisheit". Sie bildet ein umfassendes Denksystem, umfasst Lebensregeln, Lebenshaltungen und Lebenskunst – und das stets in Rückbindung an Gott. Die Weisheit der Alten Welt ist für uns literarisch greifbar. Sie beschränkt sich nicht auf Israel, sondern ist ein "internationales" Phänomen. Die ältesten schriftlichen Zeugnisse dafür stammen aus Ägypten, aber auch aus dem Zweistromland liegen Textfunde vor. Die Weisheit der Umwelt hat Israel beeinflusst; in einigen alttestamentlichen Schriften zeigt sich, wie Israel diese Gedanken aufgenommen und sich angeeignet hat. Ganze Bücher sind von Weisheit geprägt: Sprüche, Hiob und Prediger Salomo. Daneben stehen einzelne Textstücke wie einige Psalmen oder die Josefsgeschichte. Außerdem wurde bereits vorhandene Literatur im Sinne der Weisheit bearbeitet.
Wir nähern uns dem Thema über Auszüge aus Texten der Umwelt und betrachten die Entwicklung der Weisheit in biblischen Schriften beginnend mit dem Buch der Sprüche; hinzu kommen auch ausgewählte Psalmen und ein Überblick über die Josefserzählung. Den Abschluss bildet die Betrachtung eines sehr bekannten, zentralen Textes, der weisheitlich bearbeitet worden ist. Dabei geht es insgesamt um die Frage nach dem Verhältnis des Menschen zu Gott, wobei die Aspekte von Lohn und Strafe und der Gerechtigkeit Gottes (Theodizee) eine wichtige Rolle spielen.
Neben der Erschließung der biblischen Texte und weisheitlichen Denksysteme werden Fragen der unterrichtlichen Umsetzung der Texte diskutiert.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referentin: apl. Professorin Dr. phil. Karin Schöpflin, Göttingen

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 16.04. (15.30 Uhr) – 18.04.2018 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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18.04.2018 18018.1804

Das Buch Rut im RU der GS und der Sek I
Eine weisheitliche Novelle des AT und die darin enthaltenen Lernchancen für Kinder und Jugendliche

Das Buch Rut handelt von mutigen Frauen, die schwere Entscheidungen treffen. Es erzählt von traurigen Erfahrungen und Abschieden, aber auch von neuem Glück und neuen Anfängen. Auf eindrucksvolle Weise zeigt es, wie das Vertrauen auf Gott und Solidarität, Güte und Freundschaft helfen, das Leben mit Höhen und Tiefen zu bewältigen.
Kinder und Jugendliche können sich, ihre Gefühle und Erfahrungen darin wiederfinden und den hoffnungsvollen Charakter der Erzählung entdecken.
Das Verlassen der Heimat und das Fremdsein in einem anderen Land sind ebenso Themen im Buch Rut, das aktuelle gesellschaftliche Bezüge aufweist.
Wie können die vielfältigen Lernchancen im Unterricht genutzt werden?
Verschiedene didaktisch-methodische Umsetzungsmöglichkeiten werden vorgestellt und gemeinsam ausprobiert.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referentin: Stefanie Mach, Fachseminarleiterin Ev. Religion, Studienseminar Helmstedt

TN-Kreis: Lehrkräfte der Grundschule und Sekundarstufe I

Termin: 18.04.2018 (15.00 – 18.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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19.04. – 27.06.2018 18019.1904

Ausstellung "Gelebte Reformation. Die Barmer Theologische Erklärung"
Kooperationsveranstaltung mit der Kirchengemeinde St. Katharinen, Braunschweig und der Evangelischen Akademie Abt Jerusalem, Braunschweig

Auf welcher Grundlage beteiligt sich die Kirche im 21. Jahrhundert an den Transformationsprozessen in Staat und Gesellschaft? Welche Rolle spielen dabei reformatorische Traditionen? Einen profilierten Anknüpfungspunkt bietet die Barmer Theologische Erklärung.
In ihren fünf Jahrhunderten war die evangelische Kirche immer wieder herausgefordert, eine zeitgemäße und verantwortungsvolle Haltung gegenüber den Entwicklungen in Staat und Gesellschaft einzunehmen. Nie war sie völlig frei von den politischen und weltanschaulichen Entwicklungen der jeweiligen Zeit.
Ein besonderes Beispiel für das Ringen um eine evangelische Positionierung am Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft ist die Barmer Theologische Erklärung von 1934. Die überlieferten Bekenntnisse der Reformation reichten damals nicht aus, um sich gegen die kirchenpolitischen Zumutungen und gegen die ideologische Transformation der Evangelischen Kirchen durch die nationalsozialistische Weltanschauung wirksam abzugrenzen. Heute muss man weiter fragen: Reichte die Barmer Erklärung wirklich aus?
Die Wanderausstellung "Gelebte Reformation. Die Barmer Theologische Erklärung" stellt ein lehrreiches und spannendes Stück Kirchengeschichte des 20. Jahrhunderts dar.
Sie bietet sowohl die historischen Zusammenhänge als auch das gegenwartsbezogene Potential dieses besonderen theologischen Dokuments. In einem großen Bogen geht es von den Grundlagen in der Reformation über die Entwicklung des Protestantismus im Kaiserreich des 19. Jahrhunderts und der Weimarer Republik bis in die Nachkriegszeit und Gegenwart. Welche Gründe führten zur Einberufung der Barmer Synode im Mai 1934 und zur Verabschiedung einer "Erklärung", die in manchen Landeskirchen inzwischen sogar Bekenntnis-Rang hat? Auch die weltweite Wirkung der Barmer Erklärung kommt in den Blick. Der gegliederte Aufbau der Ausstellung integriert verschiedene Aspekte und Unterthemen, z.B. Einzelbiographien von handelnden Persönlichkeiten, eine kritische Beleuchtung der auch in Barmen vorhandenen Hitlerbegeisterung und nicht zuletzt das Schweigen über die Verfolgung der Juden. Im Zentrum steht die Darstellung der Thesen mit historischen Dokumenten und Zeitzeugenaussagen, und es geht schließlich um die Frage heutiger Aktualität der 6 Thesen und ihrer Verwerfungen.

TN-Kreis: Öffentliche Veranstaltung

Termin: 19.04. – 27.06.2018
Eröffnung am 19. April 2018 um 17.00 Uhr mit Gottesdienst und anschließendem Empfang
Täglich geöffnet von 9.00 bis 16.00 Uhr und auf telefonische Anfrage (Tel. 0531-44 669)
27. Juni 2018: Abschluss im Gottesdienst um 10.30 Uhr

Ort: St. Katharinen in Braunschweig (Hagenmarkt), An der Katharinenkirche 4, 38100 Braunschweig. www.katharinenbraunschweig.de

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pf Mai 2018

02.05.2018 18020.0205

Regionaler Arbeitskreis Fachberatung Religion

Der regionale Arbeitskreis besteht aus Fachberaterinnen und Fachberatern Ev. und Kath. Religion und trifft sich in regelmäßigen Abständen, um Konzepte der Fachberatung zu einzelnen Fragestellungen zu bearbeiten. In diesem Zusammenhang werden aktuelle schulfachliche und thematische Entwicklungen diskutiert und bearbeitet.

Leitung:
RSD Stefan Hetzer, Dezernent, Niedersächsische Landesschulbehörde, Regionalabteilung Göttingen
Heiko Lamprecht, ARPM
Renate Schulz, BGV Hildesheim

TN-Kreis: Fachberaterinnen und Fachberater Ev. und Kath. Religion im Bereich der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig (geschlossener Teilnehmerkreis)

Termin: 02.05.2018 (09.00 – 12.30 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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03.05.2018 18021.0305

Autorengespräch mit Rudolf Herfurtner zum Roman
"Magdalena Himmelstürmerin. Ein Roman aus der Lutherzeit" für Schülerinnen und Schüler

Das ARPM bietet jährlich Autorenlesungen und -gespräche für Lerngruppen an. In diesem Jahr ist der Münchner Autor Rudolf Herfurtner in der St. Magnikirche in Braunschweig zu Gast. Er liest Passagen aus seinem Buch "Magdalena Himmelstürmerin. Ein Roman aus der Lutherzeit." und kommt mit den Schülern aus Jahrgang 8 und 9 über Handlung, Hintergründe und Genese des Romans ins Gespräch. An der diesjährigen Veranstaltung nehmen Schülergruppen der Gymnasien Ricarda-Huch-Schule, der Kleinen Burg, der Gaußschule aus Braunschweig sowie der Großen Schule aus Wolfenbüttel teil.

Leitung: Imke Heidemann, ARPM

Referent: Rudolf Herfurtner, Autor, Schriftsteller, München

TN-Kreis: geschlossener Teilnehmerkreis

Termin: 03.05.2018 (09.00 – 14.00 Uhr)

Tagungsort: St. Magni, Braunschweig

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03.05.2018 18022.0305

Dinner & Dialog:"Mit Luther, Marx und Papst den Kapitalismus überwinden"
Kooperationsveranstaltung mit der Weststadtgemeinde Braunschweig und der EEB

Die Reihe Dinner & Dialog bietet alljährlich die Möglichkeit, mit prominenten Referentinnen und Referenten über Fragen von Glaube und Gesellschaft ins Gespräch zu kommen.
"Wir müssen den Kapitalismus überwinden, weil der Zwang zur Geldvermehrung den Wachstumszwang erzeugt, der das Leben auf Erden zerstört. Luthers Kritik am Frühkapitalismus bringt den biblischen Entscheidungsruf ‚Gott oder Mammon' für heute neu zur Geltung. Marx liefert in dieser Tradition die präzise Analyse, die uns im Einklang mit der weltweiten Ökumene zu Widerstand und Transformation ermächtigt." So Ulrich Duchrow, apl. Professor für systematische Theologie an der Universität Heidelberg und Mitbegründer und Vorsitzender des ökumenischen Basisnetzwerkes Kairos Europa.
Der Referent beleuchtet in seinem Vortrag die Gegenkräfte und Ideen gegen die zerstörerische Wirtschaftsweise des Kapitalismus und stellt zwei der schärfsten Kapitalismus-Kritiker heraus: Luther und Marx mit ihren Anklagen von 1517 und 1867. In dieser Reihe sieht er auch Papst Franziskus, der den ökumenischen – ja, interreligiösen – Konsens gegen den imperialen Kapitalismus auf den Punkt bringt: "Diese Wirtschaft tötet".
Es wird eine Teilnahmegebühr erhoben, die ein kleines "Dinner" beinhaltet.

Referent: apl. Professor Dr. Ulrich Duchrow, Theologe, Heidelberg

TN-Kreis: Öffentliche Veranstaltung

Termin: 03.05.2018 (19.00 – 21.30 Uhr)

Tagungsort: Gemeindezentrum Emmauskirche Weststadt, Muldeweg 5, 38120 Braunschweig

Informationen und Anmeldungen über: Weststadtgemeinde, Braunschweig, Tel. 0531-841880

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08.05.2018 18023.0805

Bilderbücher sind doch nur etwas für Kleine!
Mit Bilderbüchern über Gott und die Welt ins Gespräch kommen

Bilderbücher können nicht nur für kleine Kinder, sondern für alle Altersstufen ein motivierendes und herausforderndes Medium sein. Sie sprechen eine Fülle an existenziellen, religiösen Fragen an und thematisieren facettenreich das menschliche Miteinander. Aufgrund ihrer Kürze sind sie sehr gut im Unterricht einsetzbar. Birgit Schollmeyer und das ARPM laden zu einem geselligen, informativen Abend ein, an dem eine vielseitige Auswahl an Bilderbüchern vorgestellt wird, die zum Reden oder gar Theologisieren über Gott und die Welt herausfordern. Außerdem erhalten Sie weiterführende Literarturhinweise und Unterrichtsmaterialien zu den vorgestellten Bilderbüchern.

Leitung: Imke Heidemann, ARPM

Referentin: Birgit Schollmeyer, Buchhändlerin, Braunschweig

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 08.05.2018 (18.30 Uhr)

Tagungsort: Buchhandlung Bücherwurm, Schloßstraße 8, 38100 Braunschweig

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16.05. – 17.05.2018 18024.1605

UBUNTU – Gemeinsam sind wir stark!
In Kooperation mit dem Haus kirchlicher Dienste, Arbeitsfeld Friedensarbeit, Hannover

Das Projekt "UBUNTU" ist ein zweitägiges Grundschul-Projekt zur Stärkung des Selbstwertgefühls und der Klassengemeinschaft. Es wurde als Beitrag zur Friedenserziehung entwickelt und bietet differenzierte Konzeptideen und vielfältige Lehrer- und Schülermaterialien für ein zweitägiges Projekt für Klasse 3 oder 4.
In der Fortbildung werden die Konzeptidee und die Materialien vorgestellt und teilweise gemeinsam erprobt. Es besteht die Möglichkeit, das umfangreiche Materialpaket zu erwerben und dadurch die Lizenz zur Durchführung eines Projektes nach dem UBUNTU-Konzept zu erwerben.
Nähere Informationen unter www.ubuntu-projekt.de

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referentin: Beate Peters, Lehrerin, Herausgeberin Zeitschrift "Grundschule Religion", Neustadt a. Rbge.

TN-Kreis: Lehrkräfte, Katechetinnen und Katecheten, die in der Grundschule evangelischen Religionsunterricht erteilen

Termin: 16.05. (15.30 Uhr) – 17.05.2018 (14.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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30.05. – 01.06.2018 18025.3005

Vokationstagung: "Über Gott und die Welt reden"

Es gehört zum Kerngeschäft des Religionsunterrichts, mit Schülerinnen und Schülern Gespräche über Gott und die Welt zu führen. Unterrichtsstunden, in denen ein guter, vertiefter Austausch stattgefunden hat, werden oft als besondere Sternstunden seitens der Unterrichtenden empfunden.
Zugleich verlangen diese Gespräche viel von den Lehrkräften: theologisches und philosophisches Fachwissen, Struktur und zugleich Flexibilität, mediale Impulse, Gespür für die ‚richtigen' Fragen und Inhalte, die die jeweiligen Lerngruppen tatsächlich interessieren und herausfordern, und schließlich die eigene Standortbestimmung zu den gewählten Gesprächsschwerpunkten.
Diesen Herausforderungen widmet sich die Vokationstagung. Gemeinsam wollen wir zunächst über Gott und die Welt ins Gespräch kommen, in Kleingruppen theologisieren und philosophieren. In einem Impulsvortrag wird uns Dr. Annike Reiß durch Ihre vielfältigen Erfahrungen in Theorie und Praxis Grundlegendes zu theologischen Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern vor Augen führen und Hinweise für die unterrichtliche Praxis geben. Konkrete Umsetzungen zur gesprächsorientierten Auseinandersetzung mit existenziellen und theologischen Fragestellungen werden in Workshops vorgestellt und gemeinsam reflektiert.

Leitung:
Imke Heidemann, ARPM
Heiko Lamprecht, ARPM

Referenten:
Dr. Annike Reiß, Lehrerin, Recklinghausen
Beate Peters, Lehrerin, Herausgeberin Zeitschrift "Grundschule Religion", Neustadt a. Rbge.
RSD Stefan Hetzer, Dezernent, Niedersächsische Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig, Außenstelle Göttingen
OLKR Thomas Hofer, Wolfenbüttel

TN-Kreis: geschlossener Teilnehmerkreis

Termin: 30.05. (15.00 Uhr) – 01.06.2018 (15.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

(Der Kurs ist bereits komplett belegt!)

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pf Juni 2018

18.06. – 20.06.2018 18026.1806

Herausforderung: Fundamentalismus

Formen von politischem und religiösem Fundamentalismus begegnen auch im schulischen und unterrichtlichen Kontext. In ihnen zeigt sich eine komplexitätsreduzierende Reaktion auf die Herausforderungen von Moderne und Globalisierung. Die Bezeichnung "Fundamentalisten" entstand ursprünglich als Selbstbezeichnung antimodernistischer Christen in der presbyterianischen Kirche in den USA und hat sich im Laufe der Zeit zu einem übergeordneten Begriff für entsprechende religiöse und politische Phänomene weiterentwickelt. Zu unterscheiden ist er von Formen des Terrorismus, seien sie nun religiös oder anders motiviert. Im Unterricht begegnen übrigens durchaus auch Formen eines atheistischen Fundamentalismus.
Im Rahmen der Fortbildung werden wir einerseits einen Überblick über entsprechende aktuelle Entwicklungen erhalten und andererseits uns mit Möglichkeiten eines kritischen und konstruktiven Dialoges auseinandersetzen. Mögliche Strategien auf der Basis von Unterrichtsmaterial werden erprobt.
Die Fortbildung wird auch die Arbeit als Religionslehrkraft an der BBS bedenken.

Leitung:
Heiko Lamprecht, ARPM
Bettina Wittmann-Stasch, RPI Loccum

Referent: Jürgen Schnare, Weltanschauungsbeauftragter HKD, Hannover (angefragt)

TN-Kreis: Referendarinnen und Referendare der niedersächsischen Studienseminare für das Lehramt an Berufsbildenden Schulen für das Fach Evangelische Religion (geschlossener Teilnehmerkreis)

Termin: 18.06. (15.30 Uhr) – 20.06.2018 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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pf Juli 2018

30.07. – 03.08.2018 18027.3007

Sommerferienakademie: Hat der Mensch eine Zukunft? –
Zwischen Human Enhancement und Transhumanismus

Gegenwärtige technische Anwendungen, die unter dem Stichwort "Human Enhancement" diskutiert werden, sind etwa ästhetische Eingriffe, leistungssteigernde Pharmaka, die mentale Fähigkeiten verbessern, oder Implantate, die neue Sinneseindrücke bescheren sollen. Bereits das letztere Beispiel führt uns zu den transhumanistischen Zukunftsideen, die mit Enhancement verknüpft werden – nämlich den Visionen einer Steigerung menschlicher Fähigkeiten über das gegenwärtig Menschenmögliche hinaus.
So zielen transhumane Enhancement-Technologien auf die Erweiterungen des menschlichen Möglichkeitsraums und provozieren insgesamt die Frage, über die Zukunft des Menschen nachzudenken. Das medizinisch-technische Spektrum stellt neue schöpfungstheologische, bioethische und philosophische Fragen, die sich auch im Religionsunterricht zeitnah niederschlagen werden. Die diesjährige ökumenische Sommerakademie bietet eine interdisziplinäre Fortbildung auf der Suche nach der Zukunft des Menschen und kreative Erholung zwischen Güstrow und Rostock.

Leitung:
Ulrich Kawalle, Bischöfl. Generalvikariat Hildesheim
Jens Kuthe, Bischöfl. Generalvikariat Osnabrück
Heiko Lamprecht, ARPM Ev.-luth. Landeskirche Braunschweig
Dr. Andreas Mertin, Medienpädagoge, Hagen

Referenten:
Hermann Diebel-Fischer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Ev. Theologie, Philosophische Fakultät, TU Dresden
Dr. Thorsten Galert, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Deutscher Ethikrat, Berlin
Michael M. Kleinschmidt, Medienpädagoge und Filmkritiker, Münster
Professor Dr. Thomas Klie, Lehrstuhl für Praktische Theologie,
Ev. Theologische Fakultät, Universität Rostock
Professor Dr. em. Jörg Splett, Theologische Hochschule St. Georgen, Frankfurt, Hochschule für Philosophie, München

TN-Kreis: Religionslehrkräfte der Sekundarstufen I und II

Termin: 30.07. – 03.08.2018

Tagungsort: Güstrow

Informationen und Anmeldungen über: Jens Kuthe, Tel. 0541-318 354, E-Mail: j.kuthe@bistum-os.de / Claudia Winkelmann, Tel. 0541-318 351, E-Mail: schulabteilung@bistum-os.de

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pf August 2018

15.08. – 16.08.2018 18028.1508

Meine – deine – keine Religion! Wie deutest du die Welt?
Didaktisches und Unterrichtspraktisches rund um den neuen 11. Jahrgang

In der "neuen" Jahrgangsstufe 11 stehen die Schülerinnen und Schüler in ganz besonderer Weise mit ihrer Weltdeutung und religiösen Identitätsbildung im Mittelpunkt. Daher setzt sich die Fortbildungsveranstaltung zunächst mit folgenden Leitfragen in Vortrag und Diskussionsforen auseinander: Was glauben Studien und Alltagerfahrungen zufolge unsere Schüler? Wie steht es um die kognitiven – soziokulturellen Dissonanzen? Was ist religiös und was eher kulturell? Was ist die Stärke einer religiösen Weltdeutung?
Und wie kommen wir zu unseren Einsichten? Was sind unsere Quellen? Wie wird eine Information überhaupt zu Wissen, zu Lebensbedeutsamkeit? Worin besteht die "Stärke" der christlichen Weltdeutung? Anschließend sollen in Workshops Anregungen für die unterrichtliche Auseinandersetzung mit unterschiedlichen sowie komplementären Weltdeutungen zu kerncurricularen Schwerpunkten präsentiert werden. In einer abschließenden Werkstattphase erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, in Gruppen konkrete Sequenzpläne für den Jahrgang 11 zu entwickeln und auszutauschen.

Leitung:
Imke Heidemann, ARPM
Dr. Johannes Kubik, Fachberater für ev. Religion, Göttingen

Referenten:
Dr. Ingrid Wiedenroth-Gabler, Wissenschaftliche Direktorin an der TU Braunschweig
Professor em. Dr. Wilfried Härle, Heidelberg

TN-Kreis: Lehrkräfte der Sekundarstufe II

Termin: 15.08. (15.00 Uhr) – 16.08.2018 (16.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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28.08. – 24.08.2018 18029.2208

"Weiterbildung Schulseelsorge – Braunschweiger Beitrag"
1. Modul: "Motivation und Aufgaben als Schulseelsorgerin/Schulseelsorger im Zusammenhang
der persönlichen, beruflichen und religiösen Biografie"

Kooperationsveranstaltung mit dem Pastoralpsychologischen Dienst (PPD) der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig

Der Braunschweigische Beitrag zur Schulseelsorge geht von einem professionellen und profilierten Verständnis von Seelsorge aus. Im Zentrum stehen bei uns die Entwicklung einer Sensibilität für die eigenen und fremden Befindlichkeiten, die Fähigkeit zur seelsorglichen Kommunikation unter den Bedingungen der Schule, die Wahrnehmung und Respektierung eigener und fremder Grenzen, sowie die Fähigkeit, angemessen mit akuten Krisensituationen umzugehen, die Einzelne oder die ganze Schule betreffen. Ziel der Weiterbildung ist die Professionalisierung der persönlichen Seelsorgekompetenz.
Im ersten Kurs stehen die Klärung des eigenen Vorverständnisses von Seelsorge, die Erwartungen der Teilnehmenden an die Weiterbildung, die Klärung der unterschiedlichen Rollen als Lehrkraft und Seelsorgerin/Seelsorger sowie die Bestimmung eines möglichen Verhältnisses zwischen dem Schulseelsorgeangebot und den anderen schulischen Beratungsangeboten im Zentrum.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referenten:
Dagmar Reumke, Pastoralpsychologischer Dienst, Goslar
Mirko Gremse, Pastoralpsychologischer Dienst, Braunschweig

TN-Kreis: geschlossener Teilnehmerkreis

Termin: 22.08. (15.00 Uhr) – 24.08.2018 (15.00 Uhr)

Tagungsort: Bildungshaus Zeppelin, Goslar

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24.08.2018 18030.2208

"Das habe ich so noch nicht gesehen!" – Bilder vor Ort entdecken und lesen lernen

Bilder sind ein beliebtes Medium im alltäglichen Religionsunterricht. Wer kennt sie aber nicht: die kleinen Momente der Unsicherheit, wenn es um Grundkenntnisse der bildnerischen Mittel oder künstlerischen Strategien geht oder man sich fragt, welches Grundwissen die Schüler eigentlich aus dem Kunstunterricht mitbringen? An diesem Tag geht es auf eine spannende Reise durch die barocke Bildwelt des Herzog Anton Ulrich-Museums. Ausgewählte Originale geben einen Einblick in die ‚Trickkiste' der alten Meister und Sie erfahren viel über Komposition, Farbe und Deutung biblischer Themen in der Malerei. Der außerschulische Unterricht in einem Kunstmuseum hält viele spannende und neue Erfahrungen bereit. Neben fachkundigem Input beinhaltet das Seminar weiterführende Literaturtipps, Materialien und praktische Hinweise aus dem Kunst- und Religionsunterricht.

Leitung:
Imke Heidemann, ARPM
Pia Kranz, M.A. Kunstvermittlerin
Katharina Steinmetz, Kunstpädagogin am Gymnasium Gaußschule, Braunschweig

TN-Kreis: Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II

Termin: 24.08.2018 (09.30 – 15.30 Uhr)

Tagungsort: Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweigg

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29.08. – 31.08.2018 18031.2908

Vokationstagung: "Über Gott und die Welt reden"

Es gehört zum Kerngeschäft des Religionsunterrichts mit Schülerinnen und Schülern Gespräche über Gott und die Welt zu führen. Unterrichtsstunden, in denen ein guter, vertiefter Austausch stattgefunden hat, werden oft als besondere Sternstunden seitens der Unterrichtenden empfunden.
Zugleich verlangen diese Gespräche viel von den Lehrkräften: theologisches und philosophisches Fachwissen, Struktur und zugleich Flexibilität, mediale Impulse, Gespür für die ‚richtigen' Fragen und Inhalte, die die jeweiligen Lerngruppen tatsächlich interessieren und herausfordern, und schließlich die eigene Standortbestimmung zu den gewählten Gesprächsschwerpunkten.
Diesen Herausforderungen widmet sich die Vokationstagung. Gemeinsam wollen wir zunächst über Gott und die Welt ins Gespräch kommen, in Kleingruppen theologisieren und philosophieren. In einem Impulsvortrag wird Dr. Annike Reiß durch Ihre vielfältigen Erfahrungen in Theorie und Praxis Grundlegendes zu theologischen Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern vor Augen führen und Hinweise für die unterrichtliche Praxis geben. Konkrete Umsetzungen zur gesprächsorientierten Auseinandersetzung mit existenziellen und theologischen Fragestellungen werden in Workshops vorgestellt und gemeinsam reflektiert.

Leitung:
Imke Heidemann, ARPM
Heiko Lamprecht, ARPM

Referenten:
Dr. Annike Reiß, Lehrerin, Recklinghausen
Beate Peters, Lehrerin, Herausgeberin Zeitschrift "Grundschule Religion", Neustadt a. Rbge.
RSD Stefan Hetzer, Dezernent, Niedersächsische Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig, Außenstelle Göttingen
OLKR Thomas Hofer, Wolfenbüttel

TN-Kreis: geschlossener Teilnehmerkreis

Termin: 29.08. (15.00 Uhr) – 31.08.2018 (15.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

(Der Kurs ist bereits komplett belegt!)

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31.08. – 02.08.2018 18032.3108

"Wenn Du zur Quelle gelangen willst, musst Du gegen den Strom schwimmen" –
Meditation und innere Kraft

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. (Offenbarung 21,6)
Die Jahreslosung 2018 nehmen wir als roten Faden und lassen sie auf uns wirken. Wo sind (unsere) Kraftquellen, wie finde ich zu einer inneren Harmonie? Wie kann ich Energie tanken, um auch schwierige Situationen in Alltag und Beruf zu meistern? Was bedeutet es, gegen den Strom zu schwimmen? Die Meditationsübungen sollen uns bewusst zu unserem inneren Kern führen und die uns blockierenden Gedanken lösen.
Dabei werden uns verschiedene Methoden helfen, zu unserer Mitte zu gelangen, aber auch die Konzentration auf ein Wort, das trägt. Wir lernen das Sitzen in der Stille und das meditative Gehen, wir sorgen für uns durch entsprechende Übungen des Leibes und entdecken mithilfe kleiner Übungen, wie wir aufrecht und bewusst die täglichen Anforderungen angehen können. Einen Austausch über eigene Erfahrungen und kurze Theorieimpulse ergänzen die meditativen Einheiten.

Leitung: Edgar Austen, Schulpfarrer und Mediator in Braunschweig, Meditationslehrer

Referent: Herbert Raesch, Pfarrer i.R., Gemeinde- und Klinikpfarrer in Kassel, Meditationslehrer

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 31.08. (15.00 Uhr) – 02.09.2018 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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pf September 2018

05.09. – 06.09.2018 18033.0509

"Wenn der Tod an der Schultür klingelt"–
Basismodul Trauerintervention an Schulen

Niemand erwartet, dass sich Lehrer, Schüler oder Mitarbeitende mit einem Todesfall an der Schule oder deren Umfeld auseinandersetzen müssen. Falls doch, dann sind in kurzer Zeit eine Vielzahl von Entscheidungen zu treffen.
Das Basismodul Trauerintervention soll sich zunächst mit eigenen Erfahrungen und Beobachtungen zum Thema "Tod an der Schule" beschäftigen und den Akteuren erste Hilfestellungen vermitteln, um angemessen mit Kolleginnen und Kollegen sowie Schülerinnen und Schülern zu arbeiten. Der Einsatz eines Trauerkoffers kann dabei ein gutes pädagogisches Hilfsmittel sein.
Der Kurs bietet neben Grundinformationen zu Krisen und Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTB), mögliche konzeptionelle Vorgehensweisen der Trauerintervention, bis hin zu Aufbau und Begleitung eines schuleigenen Interventionsteams.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referent: Heiko Grüter-Tappe, Notfallseelsorger, Mediator und Diakon, Kriseninterventionsmanager, Vechelde

TN-Kreis: Lehrkräfte der Sekundarstufe I

Termin: 05.09. (15.30 Uhr) – 06.09.2018 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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06.09.2018 18034.0609

Die Gleichnisse Jesu als Teil seiner Botschaft vom Reich Gottes
Anregungen und Ideen zur Behandlung von Gleichnissen im RU der GS

Gleichnisse gehören zum Urgestein der historischen Jesusüberlieferung. Durch sie bekommen wir einen Eindruck vom Reich Gottes, wie es Jesus gesehen und bekannt gemacht hat. Nicht alle Gleichnisse erschließen sich immer beim ersten Hören oder Lesen. Sie erscheinen zuweilen irritierend, sperrig, rätselhaft oder fremd.
Sie laden aber gerade deshalb auch zur Erschließung, zum Mit- und Weiterdenken und zum eigenen Deuten ein.
Wie dies gemeinsam mit Kindern der Grundschule erfolgen kann und welche Kompetenzen Schülerinnen und Schüler anhand von Gleichnissen aufbauen können, wird an ausgewählten Beispielen für die Jahrgangsstufen 1/2 sowie 3/4 aufgezeigt und verschiedene Erschließungsmethoden werden vorgestellt und gemeinsam ausprobiert.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referentin: Stefanie Mach, Fachseminarleiterin Ev. Religion, Studienseminar Helmstedt

TN-Kreis: Lehrkräfte der Grundschulen

Termin: 06.09.2018 (15.00 – 18.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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17.09.2018 18035.1709

"Das hat Hand und Fuß – Bodypercussion und instrumentales Musizieren"

Unser Körper ist ein wunderbares Instrument. Mit etwas Übung und Fantasie können wir ihm die tollsten Laute und spannende Rhythmen entlocken. Aber auch ganz differenzierte Klänge, z.B. zur Begleitung kurzer Geschichten und Spielsequenzen, sind möglich.
In dieser Fortbildung begeben wir uns auf eine doppelte Entdeckungsreise: Zum einen tauchen wir immer tiefer in die faszinierende Welt der Körperrhythmen und der Körperklänge ein. Zum anderen wollen wir die Körperklänge kontrastieren mit Spielformen einfacher Klang- und Rhythmusinstrumente. Dabei stellen wir schnell fest: Die Körperperkussion befruchtet und erleichtert das Instrumentalspiel – und umgekehrt.
Bei den "Rhythmicals" von Christoph Studer (FIDULA 2010) verschmelzen Stimme, Bewegung und Körperinstrumente zu einer ganz eigenen Musik. Auch diese "Sprechverse in Bewegung" lassen sich spielerisch leicht auf Instrumente übertragen!
Bewegungsmuster und Tanzschritte aus anderen Kulturen inspirieren uns zusätzlich, und plötzlich erstrahlen auch unsere eigenen, alten Lieder in einem ganz neuen, klingenden und bewegten Glanz!

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referent: Christoph Studer, Instrumentenbauer, Rhythmiker und Musikpädagoge, Münster

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 17.09.2018 (09.30 – 16.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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18.09.2018 18036.1809

"Schulrecht in Theorie und Praxis"
Tagung der Jahrgangsleitungen an Gesamtschulen im Bereich der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig

Schwerpunkte werden die folgenden Themen sein:

  • Dienstrecht und Arbeitsrecht: Welche Pflichten und Rechte haben Lehrkräfte und Funktionsstelleninhaberinnen und Funktionsstelleninhaber? Wie weit gehen Handlungsspielräume und wo werden Grenzen erreicht? Inwieweit finden sich Grundrechte im öffentlichen Dienst bzw. wo werden Grundrechte eingeschränkt?
  • Schulverfassung und Schulhoheit: Welche Rolle spielen Jahrgangsleiterinnen und Jahrgangsleiter in der Willensbildung und in Entscheidungsprozessen der Schule. Wo liegen Grenzen und Chancen der Jahrgangsleiterinnen und Jahrgangsleiter?
  • Absentismus: Wie geht man mit Absentismus um? Was ist rechtlich zulässig und was pädagogisch wirksam?
  • Eltern: Welche Rechte und Pflichten haben Eltern im Umgang mit Lehrkräften? Welche Rechte und Pflichten haben Lehrkräfte im Umgang mit Eltern?

Leitung: Jahrgangsleitungen der IGS Gifhorn

Referent: Guiskard Eck, Braunschweig

TN-Kreis: Jahrgangsleitungen an Gesamtschulen im Bereich der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig

Termin: 18.09. (09.30 Uhr) – 19.09.2018 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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19.09. – 21.09.2018 18037.1909

"Umgang mit schwierigen Schul- und Unterrichtssituationen – Konflikt und Aggression"

Die Fortbildung setzt bei dem an, was Lehrerinnen und Lehrer im Schulalltag am stärksten belastet: die Bewältigung schwieriger Situationen in der Klasse, aber auch im Kollegium. Dazu werden "mitgebrachte" schwierige Unterrichtssituationen analog zu einem Modell kollegialer Beratung bearbeitet, nach dem Grundsatz: Die Kompetenzen, die wir brauchen, um Probleme zu lösen, sind in der Gruppe vorhanden – wir müssen aber Wege finden, um sie produktiv für die Lösung der Probleme nutzen zu können. Ziel ist es, durch die im Rahmen der Fortbildung gemachten Erfahrungen und neu erworbenen Kompetenzen Prozesse von Kommunikation und Konflikt- bzw. Aggressionsbearbeitung im eigenen Kollegium zu ermöglichen.

Leitung: Hans-Günter Gerhold, OStD, Salzgitter

Referent: Professor Dr. Herbert Zwergel, Biebertal

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 19.09. (14.30 Uhr) – 21.09.2018 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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26.09.2018 18038.2609

All inclusive (Teil I): Menschenbild, Haltung, Classroom-Management und
Differenzierung im inklusiven (Religions-)Unterricht der Sekundarstufe I

Inklusion ist ein herausfordernder Lern-Prozess für alle Menschen in und außerhalb von Schulen. In dieser Veranstaltung haben wir Zeit, uns in drei Schritten mit inklusiven Haltungen, Menschenbildern und dem daraus resultierenden Unterricht zu befassen.
Der erste Schritt besteht aus einem Impulsreferat in Wort und Bild. Im zweiten Schritt gibt es Gelegenheit uns über Fragen und Ideen zum Referat sowie gelungene inklusive Mosaiksteinchen aus Unterricht bzw. Schulleben auszutauschen. Und im dritten Schritt besteht abschließend die Möglichkeit, Ausschnitte unterschiedlicher Unterrichtseinheiten aus dem inklusiven Religionsunterricht einer IGS kennenzulernen und auszuprobieren.

Leitung: Imke Heidemann, ARPM

Referentin: Antje Oeler, Lehrerin, IGS Bovenden

TN-Kreis: Lehrkräfte der Sekundarstufe I

Termin: 26.09.2018 (09.30 – 15.30 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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27.09.2018 18039.2709

"Wenn nichts mehr geht..." – Mit Störungen konstruktiv und konsequent umgehen

Unterrichtsstörungen haben zugenommen und sind in den letzten Jahren vielfältiger geworden. Sie belasten nicht nur die Lehr-Lern-Atmosphäre, sondern vielfach auch die Gesundheit von Lehrkräften. In diesem Workshop geht es darum, effektive Methoden zum konstruktiven Umgang mit Störungen kennenzulernen, diese zu erproben und für die eigenen Lerngruppen anzupassen. Dabei stehen Verhaltensveränderungen, Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen, Motivationsaufbau, Beziehungsgestaltung mit schwierigen Schülerinnen und Schülern sowie der Umgang mit externalisierendem Problemverhalten im Fokus. Zudem werden der Umgang mit psychisch erkrankten Schülern und Aspekte der Interkulturalität miteinbezogen.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referent: Dr. Marcus Eckert, Institut LernGesundheit, Lüneburg

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulstufen

Termin: 27.09.2018 (09.30 – 16.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbütte

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pf Oktober 2018

09.10. – 11.10.2018 18040.0910

Hinweis auf die Studienfahrt: Zwischen Dom und Synagoge – Jüdisches Leben gestern und heute

Der Verein Begegnung- Christen und Juden Niedersachsen e.V. bietet vom 9.-11. Oktober 2018 unter Leitung von Frau Professorin Dr. Ursula Rudnick eine Exkursion nach Worms, Speyer und Mainz zu Orten jüdisches Lebens gestern und heute für Lehrerinnen und Lehrer als Fortbildung zum Thema Judentum in Deutschland an. Auf dem Programm stehen u.a. die mittelalterliche Synagoge in Worms, das jüdische Viertel in Speyer und der Dom und die neue Synagoge in Mainz, sowie die Chagall Fenster in St. Stephan.

Weitere Informationen erhalten Sie von Irina Sheps unter: sheps@kirchliche-dienste.de

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15.10. – 16.10.2018 18041.1510

"Fachbereiche leiten II – Unsere Rolle als Fachbereichsleiterinnen
und Fachbereichsleiter in der inklusiven Schule"

Eigenverantwortliche Fortbildung für Fachbereichsleiterinnen und Fachbereichsleiter an Integrierten Gesamtschulen
im Bereich der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig

In der Aufgabenbeschreibung für Fachbereichsleiterinnen und Fachbereichsleiter an einer Gesamtschule ist nachzulesen: "die fachlichen, didaktisch-methodischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Durchführung des Fachunterrichts und seiner didaktischen Weiterentwicklung in den Jahrgängen 5 bis 13 ist zu gewährleisten."
Auch im zweiten Modul wollen uns damit beschäftigen, welche komplexen Aufgaben die Arbeit als Fachbereichsleiter mit sich bringt, welche unterschiedlichen Erwartungen und Rollen an uns herangetragen werden. Ein Themenschwerpunkt sollen neben dem Austausch diesmal die Vorbereitung und die Durchführung einer Fachkonferenz sein. Als Grundlage dazu dient der Reader der Dipl.-Päd. Silke Gralfs vom 11.11.2014, der auch für neue Teilnehmer zur Verfügung gestellt wird.

Leitung:
Jens Siebert, IGS Franzsches Feld, Braunschweig
Frauke Wunderlich, IGS Wallstraße, Wolfenbüttel

Termin: 15.10. (14.00 Uhr) – 16.10.2018 (15.30 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

Informationen und Anmeldungen über: Jens Siebert, E-Mail: jens.siebert@igsff-bs.de, Tel.: 0531-470 5850

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23.10.2018 18042.2310

Kursreihe: "Jüdischem Leben in der Gegenwart im Dialog begegnen"
Modul 2: Rund um die Synagoge: Einen Synagogenbesuch vorbereiten

"Eine Synagoge ist keine Kirche…", so bringt es Rabbiner Lionel Blue auf den Punkt: "weder eine schlechte noch eine gute." Was also ist eine Synagoge? An diesem Tag werden Sie erfahren, wie und wann Synagogen entstanden, welche Baustile sich im Laufe der Zeit entwickelten, was eine liberale von einer orthodoxen Synagoge unterscheidet und was es beim Besuch zu beachten gilt. Gemeinsam werden wir die Synagoge besuchen und im Gespräch mit der Vorsitzenden Renate Wagner-Redding etwas zur Bedeutung der Synagoge für das jüdische Leben erfahren.
Neben fachkundigen Input erhalten Sie weiterführenden Literaturtipps, Materialien und weitere didaktische Empfehlungen zum Thema sowie Hinweise auf im Unterricht einsetzbare Filme.
Apl. Professorin Dr. Ursula Rudnick wird Sie sachkundig und anschaulich zugleich in das Thema einführen. Die Referentin studierte in Jerusalem an der Hebräischen Universität und in New York am Jewish Theological Seminary, wo sie promovierte. Sie lehrt an der Leibniz Universität Hannover und ist Beauftragte für Kirche und Judentum der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers.

Leitung: Imke Heidemann, ARPM

Referentin: apl. Professorin Dr. Ursula Rudnick, Hannover

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 23.10.2018 (09.30 – 16.00 Uhr)

Tagungsort: St. Katharinen, An der Katharinenkirche 4, 38100 Braunschweig

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24.10.2018 18043.2410

Regionaler Arbeitskreis Fachberatung Religion

Der regionale Arbeitskreis besteht aus Fachberaterinnen und Fachberatern Ev. und Kath. Religion und trifft sich in regelmäßigen Abständen, um Konzepte der Fachberatung zu einzelnen Fragestellungen zu bearbeiten. In diesem Zusammenhang werden aktuelle schulfachliche und thematische Entwicklungen diskutiert und bearbeitet.

Leitung:
RSD Stefan Hetzer, Dezernent, Niedersächsische Landesschulbehörde, Regionalabteilung Göttingen
Heiko Lamprecht, ARPM
Renate Schulz, BGV Hildesheim

TN-Kreis: Fachberaterinnen und Fachberater Ev. und Kath. Religion im Bereich der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig (geschlossener Teilnehmerkreis)

Termin: 24.10.2018 (09.00 – 12.30 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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pf November 2018

07.11. – 09.11.2018 18044.0711

"Weiterbildung Schulseelsorge – Braunschweiger Beitrag"
2. Modul: "Einübung in eine seelsorgliche Wahrnehmungseinstellung und Haltung"

Kooperationsveranstaltung mit dem Pastoralpsychologischen Dienst (PPD) der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig

Der Braunschweiger Beitrag zur Schulseelsorge geht von einem professionellen und profilierten Verständnis von Seelsorge aus. Im Zentrum stehen bei uns die Entwicklung einer Sensibilität für die eigenen und fremden Befindlichkeiten, die Fähigkeit zur seelsorglichen Kommunikation unter den Bedingungen der Schule, die Wahrnehmung und Respektierung eigener und fremder Grenzen, sowie die Fähigkeit, angemessen mit akuten Krisensituationen umzugehen, die Einzelne oder die ganze Schule betreffen. Ziel der Weiterbildung ist die Professionalisierung der persönlichen Seelsorgekompetenz.
In diesem Kurs geht es insbesondere um die Wahrnehmung der bewussten und unbewussten Anteile in seelsorglichen Begegnungen sowie um die Einübung einer seelsorglichen Haltung.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referenten:
Dagmar Reumke, Pfarrerin und Pastoralpsychologin, Goslar
Mirko Gremse, Pfarrer und Pastoralpsychologe, Braunschweig

TN-Kreis: geschlossener Teilnehmerkreis

Termin: 07.11. (15.00 Uhr) – 09.11.2018 (15.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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14.11.2018 18045.1411

Auf dem Weg zur Krippe – auf der Suche nach Gott in der Welt

In diesem vorweihnachtlichen Seminar machen wir uns auf den Weg, um nach Gott in der Welt zu suchen und am Ende beim Kind in der Krippe anzukommen. Wir erproben dabei Methoden, die für den Religions-Unterricht in der GS übernommen werden können. Auch Lieder, biblische Texte und Erzählungen spielen dabei eine Rolle. Im Sinne eines der Lieder laden wir Sie herzlich ein: "Komm, mach dich mit uns auf den Weg"…

Leitung:
Heiko Lamprecht, ARPM
Beate Peters, Lehrerin, Herausgeberin Zeitschrift "Grundschule Religion", Neustadt a. Rbge.

TN-Kreis: Lehrkräfte der Grundschule

Termin: 14.11.2018 (09.30 – 16.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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16.11.2018 18046.1611

Denkzirkel – kommunikative Austauschbörse für Religionslehrkräfte mit variierenden, selbstgesetzten Schwerpunkten

Im Geiste der Salonkultur lädt das ARPM alle interessierten Religionslehrkräfte zum Denkzirkel am Freitag ein! Zweimal im Schuljahr soll bei Kaffee und Kuchen sowie kleinen kulturellen Leckerbissen Raum und Zeit für den fachlichen und persönlichen Austausch und Input zu selbstgesetzten, religionspädagogischen Themen sein. Veranstaltungswünsche und -anregungen können im Rahmen dieses Treffpunktes gemeinsam entwickelt werden.

Leitung: Imke Heidemann, ARPM

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 16.11.2018 (15.00 – 18.00 Uhr)

Tagungsort: Sowjethaus, Dibbesdorf

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20.11. – 21.11.2018 180472011

Tagung der Leiterinnen und Leiter von allgemeinbildenden Gymnasien und
Gesamtschulen im Bereich der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig
"Radikalisierung junger Menschen als eine Herausforderung für unsere Schulkultur"

Kooperationsveranstaltung mit der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig

Eine bewusste Auseinandersetzung mit fundamentalistischen Strömungen und ihrer Anziehungskraft auf Jugendliche ist gerade im Kontext Schule erforderlich. Dabei ist es wichtig, dass die Schulgemeinschaft handlungsfähig ist, um sowohl repressiv als auch präventiv dem Phänomen der Radikalisierung zu begegnen. Am Beispiel des Salafismus werden im inhaltlichen Teil der Tagung von Experten umfassende Grundkenntnisse über Radikalisierungsprozesse, deren Hintergründe und Präventionsmaßnahmen mit Blick auf unsere Region vermittelt. Darüber hinaus haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Raum, über Konsequenzen und Haltungsoptionen für den jeweiligen schulischen Umgang mit Radikalisierung vor dem Hintergrund von Demokratieförderung, Religionssensibilisierung sowie Identitätsbildung ins Gespräch zu kommen.

Leitung:
Imke Heidemann, ARPM
Susanne Pavlidis, Niedersächsische Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig
Dorothee Kirsch, Leiterin des Dezernates 3, Niedersächsische Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig
Dr. Jan-Peter Braun, IGS Lengede
Matthias Kleiner, CJD-Christophorusschule Braunschweig
Matthias Schröder, Lessinggymnasium Braunschweig

Referenten:
N.N.
N.N.
SUENO DEL SOL

TN-Kreis: Leiterinnen und Leiter von allgemeinbildenden Gymnasien und Gesamtschulen im Bereich der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig

Termin: 20.11. (10.00 Uhr) – 21.11.2018 (16.30 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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pf Dezember 2018

03.12. – 04.12.2018 18048.0312

29. Haupt-, Real und Oberschulrektorinnen und -rektorenkurs
"Aufbruch in die digitale Bildung"

Kooperationsveranstaltung mit der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig

Im Dezember 2016 hat sich die Kultusministerkonferenz auf einen verbindlichen Rahmen für die gesellschaftlich bedeutsame "Bildung in der digitalen Welt" verständigt. Darin verpflichten sich die Länder, dafür Sorge zu tragen, dass alle Schülerinnen und Schüler, die zum Schuljahr 2018/2019 in die Grundschule oder in die Sekundarstufe I eintreten, bis zum Ende der Pflichtschulzeit zahlreiche mit der Digitalisierung im Zusammenhang stehende Kompetenzen erwerben. Bis 2021 soll jede Schülerin und jeder Schüler jederzeit (wenn es aus pädagogischer Sicht im Unterrichtsverlauf sinnvoll ist) eine digitale Lernumgebung und einen Zugang zum Internet nutzen können.
Zu fragen bleibt, wie der anvisierte Aufbruch in die digitale Bildung konkret gestaltet, gefördert und gesichert wird. Und dazu gehören neben der technischen Ausstattung und Pflege der digitalen (Lern-)Umgebung eine Vielzahl von strukturellen und organisatorischen Fragen, etwa wie die Betroffenen, Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler, Eltern in der Praxis mitgenommen werden können bzw. auf dem Weg begleitet.
Grundsätzlich muss nicht nur über didaktisch-methodische Konzepte nachgedacht werden, sondern auch über den pädagogischen Mehrwert der Nutzung digitaler Medien und die damit verbundene Veränderung der Kulturtechniken.

Leitung:
RSD Stefan Hetzer, Dezernent, Niedersächsische Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig, Außenstelle Göttingen
Heiko Lamprecht, ARPM

Referenten:
MR Roland Henke, MK Ref. 32, Hannover
Oberlandeskirchenrat Thomas Hofer, Wolfenbüttel
N.N.
N.N.

Termin: 03.12. (10.30 Uhr) – 04.12.2018 (14.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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Aktualisierung: 23.02.2018
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