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Programm-Gesamtübersicht:

rbw August 2017
rbw September 2017
rbw Oktober 2017
rbw November 2017
rbw Dezember 2017

rbw Vorschau 2018

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Programm 2017

Programm 2017

Bestellungen unter
Telefon +49 (0) 5331-802 504,
Fax +49 (0) 5331-802 713

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SchulseelensorgeWeiterbildung Schulseelsorge –
Braunschweiger Beitrag

Der Trend zur Ganztagsschule hat dazu geführt, dass die Schule nicht mehr nur ein begrenzter Lernraum ist, sondern sich zu einem Lebensraum entwickelt hat. Dementsprechend wirkt sich das, was für das Leben von Schülerinnen und Schülern sowie von Lehrkräften außerhalb der Schule bedeutsam ist, was es prägt und belastet, stärker als früher im Schulleben aus. Damit hat auch der Bedarf an lebensorientierender Beratung zugenommen. Mit unserer Schulseelsorge-Weiterbildung möchten wir Lehrkräfte befähigen, mit dieser Herausforderung förderlich umzugehen.

Die Weiterbildung wird gemeinsam vom Arbeitsbereich Religionspädagogik und Medienpädagogik (ARPM) und dem Pastoralpsychologischen Dienst der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig verantwortet und durchgeführt.

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pf August 2017

10.08.2017 Dienstliche Fortbildung | 17037.1008

Religionspädagogischer Arbeitskreis Schulkindbetreuung
"Auf den Spuren Martin Luthers – Mit Schulkindern die Reformation entdecken"

Am 31. Oktober eines jeden Jahres erinnern wir uns als Kirche an Martin Luthers "95 Thesen". Hinter diesen Thesen verbergen sich Luthers Einsichten, die er aus seiner intensiven Auseinandersetzung mit der Bibel gewonnen hat.
Mit der Veröffentlichung seiner Erkenntnisse wandte er sich gegen Missstände in der damaligen Kirche und wollte die Menschen ermutigen, über den christlichen Glauben neu nachzudenken und miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Erfindung des Buchdrucks machte es möglich, dass sich Luthers Gedanken in Windeseile verbreiteten.
Im Jahr 2017 liegt die Veröffentlichung von Luthers Thesen 500 Jahre zurück – für uns ein Anlass zu fragen, was Luthers Erkenntnisse heute noch aktuell sein lässt.
Anknüpfend an Stationen aus seinem bewegten und wechselvollen Leben werden wir zentrale Themen der Reformation erarbeiten und anhand unterschiedlicher Methoden Möglichkeiten der Umsetzung in der Arbeit mit Schulkindern erproben
Der Arbeitskreis wird in Kooperation mit der Fachberatung Kindertageseinrichtungen durchgeführt.

Leitung:
Heiko Lamprecht, ARPM
Kerstin Pustoslemsek, Fachberatung Kindertageseinrichtungen

TN-Kreis: Mitarbeitende aus Hort- und Schulkindbetreuung

Termin: 10.08.2017 (09.00 – 16.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

Anmeldung über: Fachberatung Kindertageseinrichtungen, Telefon: 05331/802-538, fachberatung-kita@lk-bs.de

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17.08.2017 Dienstliche Fortbildung | 17038.1708

"Die Jonaerzählung – mehr als eine wunderbare Geschichte –
Das Buch Jona "neu" entdecken, erfahren und verstehen"

Viele, die den Namen Jona hören, denken als erstes an einen besonders großen Fisch und an die mit beiden verbundene Novelle. Eindrucksvolle Bilder werden darin lebendig, aber letztlich bleibt eher das Märchenhafte in Erinnerung. Wie kann es gelingen, einen Bezug zwischen der alttestamentlichen Lehrgeschichte und den allgemeinen Erfahrungen unserer Schülerinnen und Schüler herzustellen? Indem wir Jona auf seinem Weg in unterschiedlichen Situationen begleiten, mit ihm Höhen und Tiefen erleben, Angst, Mut und Verzweiflung. Und indem wir im Handeln, Fühlen und Denken Jonas manches Vertraute entdecken.
Mit unterschiedlichen methodischen Zugängen (z. B. Bildbetrachtung, Arbeit mit Standbildern, Verklanglichung, Textarbeit, Fantasiereise…) wollen wir einzelne Etappen der Jonageschichte bedenken und mit Jona erleben, wie es gelingen kann, sich auf Unbekanntes einzulassen und im Vertrauen auf Gott neue Wege zu gehen.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referentin: Stefanie Mach, Fachseminarleiterin Ev. Religion, Studienseminar Helmstedt

TN-Kreis: Lehrkräfte der Grundschulen

Termin: 17.08.2017 (15.00 – 18.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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21.08.2017 Dienstliche Fortbildung | 17038.2108

Martin Luther und das Judentum – Rückblick und Aufbruch

Das Reformationsjubiläum 2017 bietet vielfältige Anlässe, sich mit der Reformationsgeschichte zu beschäftigen, sich mit theologischen Fragestellungen auseinanderzusetzen und diese im Unterricht zu thematisieren. Luthers Verhältnis zum Judentum greift dabei nur einen – wenn auch spannungsreichen – Schwerpunkt heraus, der in dieser Fortbildungsveranstaltung mit dem Besuch der Ausstellung "Martin Luther und das Judentum" intensiv beleuchtet werden soll. Dort geht es nicht nur um Luther, sondern zugleich um das Verhältnis von Christentum und Judentum im Verlauf der Geschichte, um Gemeinsamkeiten und Kontroversen. Weiterhin geht es um didaktische Möglichkeiten, dem begonnenen christlich-jüdischen Dialog auch für den Unterricht eine praktische Perspektive zu geben. Am Vormittag bieten die Referenten eine Einführung in die Ausstellung und das Thema an. Am Nachmittag geht es um didaktische Fragestellungen, um mögliche Lernzugänge, fächerübergreifende Kooperationen und Projekte sowie um Unterrichtsbeispiele und Materialien für die Fächer Religion und Geschichte.

Leitung:
Wilhelm Behrendt, Göttingen
Dr. Christine Lehmann, Braunschweig

Referenten:
Ingrid Schmidt, Berlin
Helmut Ruppel, Berlin

TN-Kreis: An die Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 21.08.2017 (10.00 – 17.00 Uhr)

Tagungsort: St. Jakobi-Kirche und Gemeindehaus, Jakobikirchhof 2, 37073 Göttingen

Anmeldung über: Wilhelm Behrendt, Am Weißen Steine 16, 37085 Göttingen (W.W.Behrendt@t-online.de / Tel.: 0551 – 7701773) an!

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21.08. – 23.08.2017 Sonderurlaub | 17039.2108

"Kirche und Pädagogik"

Kirchengebäude bieten als außerschulische Lernorte Anknüpfungspunkte für alle Sinne zu verschiedenen Themenbereichen. Insofern verleihen kirchenpädagogische Begehungen alten Steinen neue Sprache. Wie dies für den Religionsunterricht an Berufsbildenden Schulen genutzt werden kann, soll ein Schwerpunkt dieser Fortbildung sein. In doppelter Weise naheliegend ist der zweite Schwerpunkt, der die an vielen Schulen übliche Praxis eines konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts aufnimmt. Hier geht es um die Wahrnehmung von Unterschieden im Kirchenverständnis zwischen evangelischer und katholischer Auffassung und wie dies konzeptionell und unterrichtspraktisch umgesetzt werden kann.
Natürlich wird auch genügend Zeit für Erfahrungsaustausch und Materialsichtungen sein.

Leitung:
Heiko Lamprecht, ARPM
N.N.

Referentin: Dorothee Prüssner, Kirchenpädagogin, Goslar

TN-Kreis: Referendarinnen und Referendare der niedersächsischen Studienseminare für das Lehramt an Berufsbildenden Schulen für das Fach evangelische Religion (geschlossener Teilnehmerkreis)

Termin: 21.08.2017 (15.00 Uhr) – 23.08.2017 (14.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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31.08.2017 Dienstliche Fortbildung | 17040.3108

"Mit dem SMART-Board unterrichten" – Refresherkurs

Nutzen Sie die Möglichkeiten der elektronischen Tafel in Ihren (Religions-)Unterricht?!
Eine interaktive Tafel wie etwa das SMART-Board kann im Unterricht motivierend und schüleraktivierend zur Visualisierung und Strukturierung von Unterrichtsinhalten eingesetzt werden. Darüber hinaus können die dabei entstandenen, digital gesicherten Übersichten nicht nur immer wieder im jeweiligen Jahrgangsunterricht genutzt werden, sondern erneut auch in derselben Klasse im folgenden Doppeljahrgang zur Erhebung der Lernausgangslage bzw. Rekapitulation.
Es ist bekannt, dass kontinuierliche Arbeit mit diesem Medium nicht nur die technische Sicherheit fördert, sondern auch die Entwicklung von Unterrichtsideen.
Manchmal braucht man eine inspirierende und motivierende Auffrischung von verblassten Wissensbeständen, die wir mit diesem Kurs anbieten! So sollen didaktische Gesichtspunkte und technische Möglichkeiten exemplarisch am Beispiel des Themas "Jesus Christus und seine Zeit" veranschaulicht werden. Dabei werden etwa für die Jahrgangsstufe 5/6 geographische Aspekte und soziale und kulturelle Rahmenbedingungen der damaligen Umwelt mit einem speziellen Werkzeug, den LessonActivitys, in den Unterricht eingebracht.
Der Kurs bietet eine Einführung in die Arbeit mit den LessonActivitys, der Software des SMART-Boards, mit denen man interaktive Lernräume entwickeln und gestalten kann. Dabei entstehen interaktive Karten und Tafelbilder zu unterschiedlichen Themenbereichen.

Der Kurs
• stellt Beispiele vor, die simpel und motivierend zugleich sind;
• zeigt die technische und didaktische Systematik, die zugrunde liegt;
• führt in Grundlagen des SMART-Boards und der SMART Notebook Software ein;
• ermöglicht begleitete Entwicklung eigener kleiner Projekte auf der Basis der vorgestellten Beispiele;
• zeigt die Aufwand-Nutzen-Bilanz;
• macht Lust auf die Nutzung der elektronischen Tafel im Religionsunterricht.

Die Beispiele werden den Teilnehmer/innen zur Verfügung gestellt.
Bitte bringen Sie hierfür einen Stick mit!
Die Grundkonzepte sind auch auf andere interaktive Tafeln/Systeme übertragbar.
Die Absolvierung des Grundkurses oder Grundkenntnisse im Umgang mit der interaktiven Tafel sind wünschenswert.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referent: Hans-Georg Krusche, Realschullehrer, Goslar

TN-Kreis: Lehrkräfte der Sekundarstufe I

Termin: 31.08.2017 (09.30 – 16.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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pf September 2017

05.09.2017 Dienstliche Fortbildung | 17041.0509

"Und müsst ich auch wandern…"
– Psalmen, Hoffnung, Zusammenleben –

Psalmen können für Kinder und Erwachsene zu guten Begleitern in allen Lebenssituationen sein, weil sie durch ihre Bildsprache Erfahrungen, Gefühle und Gedanken aufnehmen. Und zugleich können sie den Horizont erweitern und Menschen aufrichten.
Nicht ohne Grund gehört für viele Menschen der 23. Psalm zum festen Bestand an persönlichen Texten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere Psalmen, deren Bildsprache ebenso einlädt, den eigenen Befindlichkeiten, Gefühlen und Gedanken Gestalt zu geben und diese zu bearbeiten.
Im Rahmen der Fortbildung begegnen wir unterschiedlichen Psalmen, die die verschiedensten Lebenslagen aufnehmen, Anlässe zur Klage und zum Zorn wie zur Freude und zur Dankbarkeit. Ihnen gemeinsam ist die hoffnungsvolle Ausrichtung im Vertrauen auf Gott.
In einer Psalmenwerkstatt werden wir den Psalmen 23, 91, 103 und 139 mit unterschiedlichen Zugängen begegnen. Dazu gehört auch eine Lerntheke, in der mit Psalmen experimentiert werden kann.
In der Fortbildung wird bewährtes Unterrichtsmaterial vorgestellt und erprobt.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referentin: Sabine Emmendörffer-Bülau, Grundschulleiterin, Göttingen

TN-Kreis: Lehrkräfte an Grundschulen

Termin: 05.09.2017 (09.30 – 16.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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07.09.2017 Dienstliche Fortbildung | 17042.0709

"Neue Kurzfilme – Gewinnen Sie einen Überblick!"

Um mit Schülerinnen und Schülern über lebensweltliche Situationen zu ethischen und religiösen Fragestellungen schnell und prägnant ins Gespräch zu kommen, bieten sich Kurzfilme auch aufgrund ihrer Unmittelbarkeit an. Deshalb erwirbt die Medienzentrale unserer Landeskirche immer wieder qualitativ hochwertige neue Kurzfilme für den Unterrichtseinsatz, die sonst nicht im "Netz" oder "TV" verfügbar sind.
Im Rahmen einer Sichtungsveranstaltung stellen wir Neuerwerbungen vor und diskutieren Möglichkeiten des Unterrichtseinsatzes.
Über die Veranstaltung hinaus bieten wir Beratung und Begleitung bei medienpädagogischen Projekten (auch im Rahmen von Projektwochen).

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

TN-Kreis: Lehrerinnen und Lehrer, Pfarrerinnen und Pfarrer, Diakoninnen und Diakone

Termin: 07.09.2017 (15.00 – 18.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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20.09. – 22.09.2017 Dienstliche Fortbildung | 17043.2009

"Umgang mit schwierigen Schul- und Unterrichtssituationen – Konflikt und Aggression"

Die Fortbildung setzt bei dem an, was Lehrerinnen und Lehrer im Schulalltag am stärksten belastet: die Bewältigung schwieriger Situationen in der Klasse, aber auch im Kollegium. Dazu werden "mitgebrachte" schwierige Unterrichtssituationen analog zu einem Modell kollegialer Beratung bearbeitet, nach dem Grundsatz: Die Kompetenzen, die wir brauchen, um Probleme zu lösen, sind in der Gruppe vorhanden – wir müssen aber Wege finden, um sie produktiv für die Lösung der Probleme nutzen zu können. Ziel ist es, durch die im Rahmen der Fortbildung gemachten Erfahrungen und neu erworbenen Kompetenzen Prozesse von Kommunikation und Konflikt- bzw. Aggressionsbearbeitung im eigenen Kollegium zu ermöglichen.

Leitung: Hans-Günter Gerhold, OStD, Salzgitter

Referent: Professor Dr. Herbert Zwergel, Biebertal

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 20.09. (14.30 Uhr) – 22.09.2017 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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22.09. – 24.09.2017 Dienstliche Fortbildung | 17044.2209

"Meditation und Achtsamkeit"

"Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ezechiel 36,26"
Die Jahreslosung 2017 wollen wir als roten Faden aufnehmen und auf uns wirken lassen. Die Meditation hilft uns, den fortwährenden Strom der Gedanken zu beruhigen, bewusst im Hier und Jetzt anzukommen und auf unser Inneres zu lauschen. Dabei helfen uns verschiedene Übungen, zu unserer Mitte zu gelangen oder auch die Konzentration auf ein Wort, das trägt.
Wir lernen das Sitzen in der Stille und das meditative Gehen, wir sorgen für uns durch entsprechende Übungen des Leibes und entdecken mithilfe kleiner Übungen, wie wir achtsam und stressfreier in den gewohnten täglichen oder auch in den Anforderungen des Schulalltages leben können. Einen Austausch über eigene Erfahrungen und kurze Theorieimpulse ergänzen die meditativen Einheiten.

Leitung:
Edgar Austen, Schulpfarrer und Mediator in Braunschweig, Meditationslehrer
Herbert Raesch, Pfarrer i.R., ehem. Gemeinde- und Klinikpfarrer in Kassel, Meditationslehrer

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 22.09. (15.30 Uhr) – 24.09.2017 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Bildungshaus Zeppelin, Goslar

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26.09. – 27.09.2017 Dienstliche Fortbildung | 17045.2609

"Instrumentenbau und instrumentales Musizieren mit Kindern"

Sich ein leicht zu spielendes Musikinstrument selber zu bauen, das ist für Kinder wie Erwachsene eine wunderbare Erfahrung.
In dieser Fortbildung besteht die Möglichkeit, sich aus einfachen Ausgangsmaterialien professionelle Instrumente und Klangerzeuger selber herzustellen sowie Methoden ihrer Anwendung kennen zu lernen.
Unter Anleitung des Instrumentenbauers und Musikers Christoph Studer kann dabei aus einer Vielfalt von Instrumenten ausgewählt werden: Von einfachen Effektinstrumenten über verschiedene Trommeltypen bis hin zu raffinierten Klanginstrumenten stehen Materialien zur Verfügung.
Zudem wird es darum gehen, einfache aber effektvolle Anwendungs- und Spielmöglichkeiten der Instrumente kennen zu lernen. In Klanggeschichten, Rhythmusspielen und Liedern kommen die Instrumente zum Einsatz, ohne dass dafür noten- oder musiktheoretische Vorkenntnisse erforderlich sind.
Christoph Studer ist Instrumentenbauer, Rhythmiker und Musikpädagoge, mit Studienaufenthalten in Lateinamerika und Afrika (Trommeln, Tanzen, Instrumentenbau) und langjähriger Arbeit in Schulen, Kindergärten und mit Erwachsenen.
Der Referent wird vor Ort Baumaterialien der Instrumente bereitstellen. Die Kosten dafür sind - je nach den ausgewählten Instrumenten – direkt in der Fortbildung zu entrichten.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referent: Christoph Studer, Instrumentenbauer, Rhythmiker und Musikpädagoge, Münster

TN-Kreis: Lehrkräfte an Grund- und Sekundarschulen

Termin: 26.09. (15.30 Uhr) – 27.09.2017 (14.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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pf Oktober 2017

18.10. - 20.10.2017 Dienstliche Fortbildung | 17046.1810

Vokationstagung "Herausforderung Vielfalt"

"Sie werden merken: Die sind ganz schön heterogen!" – So lautet eine häufig gehörte Vorwarnung bei Unterrichtsbesuchen.
Aber was heißt das genau – und was heißt das insbesondere im Fach Religion?
Dass unsere Schulklassen nicht homogen zusammengesetzt sind, ist eine Binsenweisheit. Doch inwiefern sind sie vielfältig, unterschiedlich oder "heterogen"? In einem ersten Durchgang wollen wir uns im Rahmen der Vokationstagung dieser Frage zuwenden. Sodann gilt es zu klären: Was können, sollen, müssen wir den unterschiedlichen Schülerinnen und Schülern beibringen – und wie wirkt sich deren Unterschiedlichkeit auf Aufgaben, Methoden und Lernorganisation aus? Und zuletzt: Inwiefern ist dieser Unterricht konfessionell "evangelisch"?
Der Fortbildungsteil der Vokation bietet Schritt für Schritt praktische Übungen von der Wahrnehmung der Schülerinnen und Schüler über die Formulierung und Differenzierung von Zielen bis hin zur Wahl und zur Variation von Aufgaben und Methoden.
Einiges werden wir selbst erproben – und alles gemeinsam reflektieren.
Die Organisation konfessionellen Religionsunterrichts als gemeinsame Aufgabe von Staat und Kirche gem. Art. 7, 3 GG und die damit verbundenen Fragestellungen sind ein weiteres Thema der Vokationstagung. Die Überreichung der Vokationsurkunden findet in einem Abschlussgottesdienst statt.
Gerhard Ziener ist Pfarrer und Dozent für Lehrerbildung am Pädagogisch-Theologischen Zentrum Stuttgart Birkach. Als Experte zum Thema Kompetenzorientierung in der Praxis hat er deutschlandweit in zahlreiche Fortbildungen mit Kollegien und Schulleitungen gearbeitet, sowie Standardwerke veröffentlicht. Zuletzt ist das Buch "Herausforderung Vielfalt: Kompetenzorientiert unterrichten zwischen Standardisierung und Individualisierung" von ihm erschienen.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referenten:
Gerhard Ziener, PTZ Stuttgart
Oberlandeskirchenrat Thomas Hofer, Wolfenbüttel
RSD Stefan Hetzer, Niedersächsische Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig

TN-Kreis: Geschlossener Teilnehmerkreis

Termin: 18.10. (15.00 Uhr) – 20.10.2017 (16.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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24.10.2017 Dienstliche Fortbildung | 17047.2410

"Elterngespräche erfolgreich führen –
Konstruktive Arbeit mit (schwierigen) Eltern"

Die Zusammenarbeit zwischen Schule und dem Elternhaus ist nicht nur eine Gelingensbedinung für schulische Erfolge – konstruktive Zusammenarbeit führt zu mehr Berufszufriedenheit von Lehrkräften. Misslingt die Zusammenarbeit mit Eltern, sind Ärger und Frust auf allen Seiten häufig die Folge.
Dieser Workshop zeigt Wege auf, wie die Zusammenarbeit konstruktiver gestaltet werden kann – auch mit "schwierigen" Eltern und auch für besondere Situationen.
Es werden Kompetenzen zur Innensteuerung (z. B. Ruhigbleiben, konstruktive Umdeutung) als auch konkrete Techniken zur Gesprächssteuerung vermittelt und eingeübt.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referent: Marcus Eckert, Leuphana Universität Lüneburg

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 24.10.2017 (09.30 – 16.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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25.10.2017 Sonderurlaub | 17048.2510

Regionaler Arbeitskreis Fachberatung Religion

Der regionale Arbeitskreis besteht aus Fachberaterinnen und Fachberatern Ev. und Kath. Religion und trifft sich in regelmäßigen Abständen, um Konzepte der Fachberatung zu einzelnen Fragestellungen zu bearbeiten. In diesem Zusammenhang werden aktuelle schulfachliche und thematische Entwicklungen diskutiert und bearbeitet.

Leitung:
Heiko Lamprecht, ARPM
Renate Schulz, BGV Hildesheim

TN-Kreis: Fachberaterinnen Ev. und Kath. Religion im Bereich der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig (geschlossener Teilnehmerkreis)

Termin: 25.10.2017 (09.00 – 13.00 Uhr)

Tagungsort: Hildesheim

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pf November 2017

09.11.2017 Dienstliche Fortbildung | 17049.2610

"Wenn es in der Seele wehtut (Nachdenklich sein – Halt suchen) –
Arbeit mit dem hebräischen Märchen und Psalmen"

Das Leben aller, kleiner und großer, Menschen hat viele Facetten und führt zu ganz unterschiedlichen Erfahrungen und Gefühlen. Es ist gut, sich diese bewusst zu machen, und mit ihnen umzugehen.
Die Geschichte vom Seelenvogel lädt ein, die eigenen emotionalen Befindlichkeiten zu entdecken und zur Sprache zu bringen. Das Bild des Seelenvogels kann zu einer Ausdrucksform werden, sich der eigenen Gefühle bewusster zu werden und mit ihnen umzugehen.
Verse und Psalmen als "Futter für den Seelenvogel" helfen uns zu verstehen, dass Gott den Menschen ein immerwährendes Angebot von Trost und Vertrauen macht.
Eine Materialmappe kann erworben werden und zur eigenen Auseinandersetzung mit der Thematik anregen.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referentin: Ute-Agnes Guth, Fachberaterin Ev. Religion

TN-Kreis: Lehrkräfte der Grundschulen

Termin: 09.11.2017 (09.30 – 16.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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17.11. – 19.11.2017 Dienstliche Fortbildung | 17050.1711

"Gib deiner Seele Stille! – Meditation, Leib- und Atemarbeit, Meditativer Tanz, Textbegegnung"

Ein Wochenende zum Innehalten am Ende des Kirchenjahres: Wir lassen für diese Tage den schulischen Alltag hinter uns, unterbrechen unsere alltägliche Geschäftigkeit, die uns fordert und oftmals überfordert. Wir nehmen das Loslassen und die beginnende Ruhezeit in der Natur zum Anlass, selbst still zu werden und uns nach innen zu wenden. So bereiten wir unserer Seele Raum und verschaffen ihrer leisen Stimme Gehör.
In der Stille der Meditation und der Begegnung mit einem Psalm suchen wir Zugang zu dem, was in der nachfolgenden Adventszeit auf uns zukommt und uns trägt. Leib- und Atemarbeit helfen, die inneren Räume zu öffnen, meditativer Tanz stimmt uns ein auf Begegnung.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referentin: Inge Brüggemann, Lehrerin, Meditationslehrerin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Barsinghausen

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 17.11. (15.30 Uhr) – 19.11.2017 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Haus am Steinberg, Goslar

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21.11. – 22.11.2017 Sonderurlaub | 17051.2111

Tagung der Leiterinnen und Leiter von allgemeinbildenden Gymnasien und Gesamtschulen
im Bereich der Niedersäch-sischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig
"Aufbruch in die digitale Bildung"

(Kooperationsveranstaltung mit der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig)

Sehr viel später als in den übrigen westeuropäischen Ländern hat mittlerweile auch in deutschen Schulen die flächendeckende Einführung digitaler Unterrichtsmedien stattgefunden. Hierbei werden jedoch unterschiedliche Konzepte verfolgt. Während in einigen Schulen zusätzlich zu den Computer-Arbeitsräumen die Klassenräume mit interaktiven Tafeln als Zentralmedien ausgestattet werden, steht in anderen Schulen außer festinstallierten Projektoren lediglich eine internetfähige Netzwerkinfrastruktur zur Verfügung. Die mobilen Endgeräte einschließlich der Kompatibilitätssoftware müssen von den Lehrkräften und Schülern selbst mitgebracht werden (sog. "Bring your own device"-Strategie). Die Entscheidung für dieses Konzept hat oftmals finanzielle Gründe, weil so die Anschaffung und Wartung der Endgeräte und der Software an die Nutzerinnen und Nutzer delegiert werden können. Zugleich mit der Entscheidung für ein Konzept der technischen Ausstattung fällt aber gewollt oder ungewollt auch eine pädagogische Entscheidung über die Verwendung der digitalen Lernumgebung. Sollen die Geräte im Unterricht lediglich der Präsentation fertiger Produkte – eigener wie fremder – (Power-Point-Präsentationen, Filme, Videos, Karten, Grafiken, Bilder usw.) und der individuellen Internetrecherche dienen? Oder sollen mit ihrer Hilfe gemeinschaftliche Lernprozesse in Gang gesetzt werden (z.B. Vermittlung von Medienkompetenz, wie der Umgang mit Bild-/Filmbearbeitungs- oder Präsentationsprogrammen und die kritische Selektion von Internet-informationen), und sollen prozesshaft Zwischen- bzw. Endergebnisse gemeinschaftlich entwickelt und abrufbar auf einem zentralen Medium gespeichert werden können? Notwendig ist – neben der Klärung der unterrichtlichen Nutzung – auch ein Fortbildungskonzept für die Lehrkräfte. Die Erfahrung hat gezeigt, dass digitale Medien von den Unterrichtenden im Unterricht nicht genutzt werden, wenn sie unsicher im Umgang mit Geräten und Programmen sind. Wie wird von Schulleitungsseite sichergestellt, dass die Lehrkräfte nicht nur punktuell in die Nutzung der Medien eingeführt werden, sondern auch bei ihrer häuslichen Unterrichtsvorbereitung den Umgang damit einüben können? In den Lehrerzimmern schwelt zudem noch immer der Kulturkampf über den Wert digitaler Medien. Während die einen Lehrkräfte den mit ihnen verbundenen Verfall der Schriftkultur sowie der sozialen und kommunikativen Kompetenzen der Lernenden beklagen, betonen andere die Chancen des neuen Lernens mit diesen Medien sowie der Steigerung der beruflichen, gesellschaftlichen und demokratischen Teilhabemöglichkeiten.

Leitung:
N.N., ARPM
Susanne Pavlidis, Niedersächsische Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig
Dr. Jan Eckhoff, Niedersächsische Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig
Dr. Jan-Peter Braun, IGS Lengede
Matthias Kleiner, CJD-Christophorusschule Braunschweig
Matthias Schröder, Lessinggymnasium Braunschweig

Referenten:
Professor Dr. Stefan Aufenanger, Universität Mainz, Institut für Erziehungswissenschaft
N.N., Kulturelles Abendprogramm

TN-Kreis: Leiterinnen und Leiter von allgemeinbildenden Gymnasien und Gesamtschulen im Bereich der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig

Termin: 21.11. (10.00 Uhr) – 22.11.2017 (16.30 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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pf Dezember 2017

04.12. – 05.12.2017 Sonderurlaub | 17052.0412

28. Haupt-, Real- und Oberschulrektorinnen und -rektorenkurs
"Jetzt wieder Lehren?!"

(Kooperationsveranstaltung mit der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig)

Vom Lehrer über den Lerncoach zum Moderator und zurück – Konsequenzen für das Schulleitungshandeln.
Weitere Informationen zum Thema werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Leitung:
RSD, Stefan Hetzer, Dezernent, Niedersächsische Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig
Heiko Lamprecht, ARPM

Referenten:
MR Roland Henke, MK Ref. 32, Hannover
Oberlandeskirchenrat Thomas Hofer, Wolfenbüttel
Dr. Andreas Feindt, Münster
Carola Junghans, Oldenburg
N.N.
N.N.

Termin: 04.12. (10.30 Uhr) – 05.12.2017 (14.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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pf Vorschau 2018

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Aktualisierung: 17.07.2017
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