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Programm-Gesamtübersicht:

rbw September 2017
rbw Oktober 2017
rbw November 2017
rbw Dezember 2017

rbw Vorschau 2018

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Programm 2017

Programm 2017

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Telefon +49 (0) 5331-802 504,
Fax +49 (0) 5331-802 713

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SchulseelensorgeWeiterbildung Schulseelsorge –
Braunschweiger Beitrag

Der Trend zur Ganztagsschule hat dazu geführt, dass die Schule nicht mehr nur ein begrenzter Lernraum ist, sondern sich zu einem Lebensraum entwickelt hat. Dementsprechend wirkt sich das, was für das Leben von Schülerinnen und Schülern sowie von Lehrkräften außerhalb der Schule bedeutsam ist, was es prägt und belastet, stärker als früher im Schulleben aus. Damit hat auch der Bedarf an lebensorientierender Beratung zugenommen. Mit unserer Schulseelsorge-Weiterbildung möchten wir Lehrkräfte befähigen, mit dieser Herausforderung förderlich umzugehen.

Die Weiterbildung wird gemeinsam vom Arbeitsbereich Religionspädagogik und Medienpädagogik (ARPM) und dem Pastoralpsychologischen Dienst der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig verantwortet und durchgeführt.

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pf September 2017

26.09. – 27.09.2017 Dienstliche Fortbildung | 17045.2609

"Instrumentenbau und instrumentales Musizieren mit Kindern"

Sich ein leicht zu spielendes Musikinstrument selber zu bauen, das ist für Kinder wie Erwachsene eine wunderbare Erfahrung.
In dieser Fortbildung besteht die Möglichkeit, sich aus einfachen Ausgangsmaterialien professionelle Instrumente und Klangerzeuger selber herzustellen sowie Methoden ihrer Anwendung kennen zu lernen.
Unter Anleitung des Instrumentenbauers und Musikers Christoph Studer kann dabei aus einer Vielfalt von Instrumenten ausgewählt werden: Von einfachen Effektinstrumenten über verschiedene Trommeltypen bis hin zu raffinierten Klanginstrumenten stehen Materialien zur Verfügung.
Zudem wird es darum gehen, einfache aber effektvolle Anwendungs- und Spielmöglichkeiten der Instrumente kennen zu lernen. In Klanggeschichten, Rhythmusspielen und Liedern kommen die Instrumente zum Einsatz, ohne dass dafür noten- oder musiktheoretische Vorkenntnisse erforderlich sind.
Christoph Studer ist Instrumentenbauer, Rhythmiker und Musikpädagoge, mit Studienaufenthalten in Lateinamerika und Afrika (Trommeln, Tanzen, Instrumentenbau) und langjähriger Arbeit in Schulen, Kindergärten und mit Erwachsenen.
Der Referent wird vor Ort Baumaterialien der Instrumente bereitstellen. Die Kosten dafür sind - je nach den ausgewählten Instrumenten – direkt in der Fortbildung zu entrichten.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referent: Christoph Studer, Instrumentenbauer, Rhythmiker und Musikpädagoge, Münster

TN-Kreis: Lehrkräfte an Grund- und Sekundarschulen

Termin: 26.09. (15.30 Uhr) – 27.09.2017 (14.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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pf Oktober 2017

18.10. - 20.10.2017 Dienstliche Fortbildung | 17046.1810

Vokationstagung "Herausforderung Vielfalt"

"Sie werden merken: Die sind ganz schön heterogen!" – So lautet eine häufig gehörte Vorwarnung bei Unterrichtsbesuchen.
Aber was heißt das genau – und was heißt das insbesondere im Fach Religion?
Dass unsere Schulklassen nicht homogen zusammengesetzt sind, ist eine Binsenweisheit. Doch inwiefern sind sie vielfältig, unterschiedlich oder "heterogen"? In einem ersten Durchgang wollen wir uns im Rahmen der Vokationstagung dieser Frage zuwenden. Sodann gilt es zu klären: Was können, sollen, müssen wir den unterschiedlichen Schülerinnen und Schülern beibringen – und wie wirkt sich deren Unterschiedlichkeit auf Aufgaben, Methoden und Lernorganisation aus? Und zuletzt: Inwiefern ist dieser Unterricht konfessionell "evangelisch"?
Der Fortbildungsteil der Vokation bietet Schritt für Schritt praktische Übungen von der Wahrnehmung der Schülerinnen und Schüler über die Formulierung und Differenzierung von Zielen bis hin zur Wahl und zur Variation von Aufgaben und Methoden.
Einiges werden wir selbst erproben – und alles gemeinsam reflektieren.
Die Organisation konfessionellen Religionsunterrichts als gemeinsame Aufgabe von Staat und Kirche gem. Art. 7, 3 GG und die damit verbundenen Fragestellungen sind ein weiteres Thema der Vokationstagung. Die Überreichung der Vokationsurkunden findet in einem Abschlussgottesdienst statt.
Gerhard Ziener ist Pfarrer und Dozent für Lehrerbildung am Pädagogisch-Theologischen Zentrum Stuttgart Birkach. Als Experte zum Thema Kompetenzorientierung in der Praxis hat er deutschlandweit in zahlreiche Fortbildungen mit Kollegien und Schulleitungen gearbeitet, sowie Standardwerke veröffentlicht. Zuletzt ist das Buch "Herausforderung Vielfalt: Kompetenzorientiert unterrichten zwischen Standardisierung und Individualisierung" von ihm erschienen.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referenten:
Gerhard Ziener, PTZ Stuttgart
Oberlandeskirchenrat Thomas Hofer, Wolfenbüttel
RSD Stefan Hetzer, Niedersächsische Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig

TN-Kreis: Geschlossener Teilnehmerkreis

Termin: 18.10. (15.00 Uhr) – 20.10.2017 (16.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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24.10.2017 Dienstliche Fortbildung | 17047.2410

"Elterngespräche erfolgreich führen –
Konstruktive Arbeit mit (schwierigen) Eltern"

Die Zusammenarbeit zwischen Schule und dem Elternhaus ist nicht nur eine Gelingensbedinung für schulische Erfolge – konstruktive Zusammenarbeit führt zu mehr Berufszufriedenheit von Lehrkräften. Misslingt die Zusammenarbeit mit Eltern, sind Ärger und Frust auf allen Seiten häufig die Folge.
Dieser Workshop zeigt Wege auf, wie die Zusammenarbeit konstruktiver gestaltet werden kann – auch mit "schwierigen" Eltern und auch für besondere Situationen.
Es werden Kompetenzen zur Innensteuerung (z. B. Ruhigbleiben, konstruktive Umdeutung) als auch konkrete Techniken zur Gesprächssteuerung vermittelt und eingeübt.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referent: Marcus Eckert, Leuphana Universität Lüneburg

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 24.10.2017 (09.30 – 16.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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25.10.2017 Sonderurlaub | 17048.2510

Regionaler Arbeitskreis Fachberatung Religion

Der regionale Arbeitskreis besteht aus Fachberaterinnen und Fachberatern Ev. und Kath. Religion und trifft sich in regelmäßigen Abständen, um Konzepte der Fachberatung zu einzelnen Fragestellungen zu bearbeiten. In diesem Zusammenhang werden aktuelle schulfachliche und thematische Entwicklungen diskutiert und bearbeitet.

Leitung:
Heiko Lamprecht, ARPM
Renate Schulz, BGV Hildesheim

TN-Kreis: Fachberaterinnen Ev. und Kath. Religion im Bereich der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig (geschlossener Teilnehmerkreis)

Termin: 25.10.2017 (09.00 – 13.00 Uhr)

Tagungsort: Hildesheim

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pf November 2017

09.11.2017 Dienstliche Fortbildung | 17049.2610

"Wenn es in der Seele wehtut (Nachdenklich sein – Halt suchen) –
Arbeit mit dem hebräischen Märchen und Psalmen"

Das Leben aller, kleiner und großer, Menschen hat viele Facetten und führt zu ganz unterschiedlichen Erfahrungen und Gefühlen. Es ist gut, sich diese bewusst zu machen, und mit ihnen umzugehen.
Die Geschichte vom Seelenvogel lädt ein, die eigenen emotionalen Befindlichkeiten zu entdecken und zur Sprache zu bringen. Das Bild des Seelenvogels kann zu einer Ausdrucksform werden, sich der eigenen Gefühle bewusster zu werden und mit ihnen umzugehen.
Verse und Psalmen als "Futter für den Seelenvogel" helfen uns zu verstehen, dass Gott den Menschen ein immerwährendes Angebot von Trost und Vertrauen macht.
Eine Materialmappe kann erworben werden und zur eigenen Auseinandersetzung mit der Thematik anregen.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referentin: Ute-Agnes Guth, Fachberaterin Ev. Religion

TN-Kreis: Lehrkräfte der Grundschulen

Termin: 09.11.2017 (09.30 – 16.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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17.11. – 19.11.2017 Dienstliche Fortbildung | 17050.1711

"Gib deiner Seele Stille! – Meditation, Leib- und Atemarbeit, Meditativer Tanz, Textbegegnung"

Ein Wochenende zum Innehalten am Ende des Kirchenjahres: Wir lassen für diese Tage den schulischen Alltag hinter uns, unterbrechen unsere alltägliche Geschäftigkeit, die uns fordert und oftmals überfordert. Wir nehmen das Loslassen und die beginnende Ruhezeit in der Natur zum Anlass, selbst still zu werden und uns nach innen zu wenden. So bereiten wir unserer Seele Raum und verschaffen ihrer leisen Stimme Gehör.
In der Stille der Meditation und der Begegnung mit einem Psalm suchen wir Zugang zu dem, was in der nachfolgenden Adventszeit auf uns zukommt und uns trägt. Leib- und Atemarbeit helfen, die inneren Räume zu öffnen, meditativer Tanz stimmt uns ein auf Begegnung.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referentin: Inge Brüggemann, Lehrerin, Meditationslehrerin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Barsinghausen

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 17.11. (15.30 Uhr) – 19.11.2017 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Haus am Steinberg, Goslar

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21.11. – 22.11.2017 Sonderurlaub | 17051.2111

Tagung der Leiterinnen und Leiter von allgemeinbildenden Gymnasien und Gesamtschulen
im Bereich der Niedersäch-sischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig
"Aufbruch in die digitale Bildung"

(Kooperationsveranstaltung mit der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig)

Sehr viel später als in den übrigen westeuropäischen Ländern hat mittlerweile auch in deutschen Schulen die flächendeckende Einführung digitaler Unterrichtsmedien stattgefunden. Hierbei werden jedoch unterschiedliche Konzepte verfolgt. Während in einigen Schulen zusätzlich zu den Computer-Arbeitsräumen die Klassenräume mit interaktiven Tafeln als Zentralmedien ausgestattet werden, steht in anderen Schulen außer festinstallierten Projektoren lediglich eine internetfähige Netzwerkinfrastruktur zur Verfügung. Die mobilen Endgeräte einschließlich der Kompatibilitätssoftware müssen von den Lehrkräften und Schülern selbst mitgebracht werden (sog. "Bring your own device"-Strategie). Die Entscheidung für dieses Konzept hat oftmals finanzielle Gründe, weil so die Anschaffung und Wartung der Endgeräte und der Software an die Nutzerinnen und Nutzer delegiert werden können. Zugleich mit der Entscheidung für ein Konzept der technischen Ausstattung fällt aber gewollt oder ungewollt auch eine pädagogische Entscheidung über die Verwendung der digitalen Lernumgebung. Sollen die Geräte im Unterricht lediglich der Präsentation fertiger Produkte – eigener wie fremder – (Power-Point-Präsentationen, Filme, Videos, Karten, Grafiken, Bilder usw.) und der individuellen Internetrecherche dienen? Oder sollen mit ihrer Hilfe gemeinschaftliche Lernprozesse in Gang gesetzt werden (z.B. Vermittlung von Medienkompetenz, wie der Umgang mit Bild-/Filmbearbeitungs- oder Präsentationsprogrammen und die kritische Selektion von Internet-informationen), und sollen prozesshaft Zwischen- bzw. Endergebnisse gemeinschaftlich entwickelt und abrufbar auf einem zentralen Medium gespeichert werden können? Notwendig ist – neben der Klärung der unterrichtlichen Nutzung – auch ein Fortbildungskonzept für die Lehrkräfte. Die Erfahrung hat gezeigt, dass digitale Medien von den Unterrichtenden im Unterricht nicht genutzt werden, wenn sie unsicher im Umgang mit Geräten und Programmen sind. Wie wird von Schulleitungsseite sichergestellt, dass die Lehrkräfte nicht nur punktuell in die Nutzung der Medien eingeführt werden, sondern auch bei ihrer häuslichen Unterrichtsvorbereitung den Umgang damit einüben können? In den Lehrerzimmern schwelt zudem noch immer der Kulturkampf über den Wert digitaler Medien. Während die einen Lehrkräfte den mit ihnen verbundenen Verfall der Schriftkultur sowie der sozialen und kommunikativen Kompetenzen der Lernenden beklagen, betonen andere die Chancen des neuen Lernens mit diesen Medien sowie der Steigerung der beruflichen, gesellschaftlichen und demokratischen Teilhabemöglichkeiten.

Leitung:
N.N., ARPM
Susanne Pavlidis, Niedersächsische Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig
Dr. Jan Eckhoff, Niedersächsische Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig
Dr. Jan-Peter Braun, IGS Lengede
Matthias Kleiner, CJD-Christophorusschule Braunschweig
Matthias Schröder, Lessinggymnasium Braunschweig

Referenten:
Professor Dr. Stefan Aufenanger, Universität Mainz, Institut für Erziehungswissenschaft
N.N., Kulturelles Abendprogramm

TN-Kreis: Leiterinnen und Leiter von allgemeinbildenden Gymnasien und Gesamtschulen im Bereich der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig

Termin: 21.11. (10.00 Uhr) – 22.11.2017 (16.30 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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28.11. – 29.11.2017 Dienstliche Fortbildung

"Rhetorik erleben und erlernen"
Rhetorik I/Grundkurs: "Souveränes Auftreten und sicheres Sprechen"

Lehrerinnen und Lehrer müssen heutzutage mehr denn je die sprachlichen Fähigkeiten ihrer Schülerinnen und Schüler fördern und beurteilen. Sie selbst fungieren ferner als sprachliche Vorbilder in ihren Lerngruppen. Und sie stehen auf Elternabenden, Informationsveranstaltungen, Einschulungen, Verabschiedungen, etc. im Mittelpunkt des sprachlichen Geschehens. Immer sind rhetorische Kernkompetenzen wie kurzes, prägnantes, strukturiertes und verständliches Sprechen von immenser Bedeutung.
Auch Schülerinnen und Schüler müssen heute Erarbeitetes und Erlerntes adäquat darstellen können, eigene Positionen sachgemäß und verständlich formulieren lernen. In unseren Rhetorikseminaren vermitteln und trainieren wir in angenehmer Atmosphäre das effiziente Sprechen jedes Teilnehmers, die Weitergabe von rhetorischen Fertigkeiten an Schülerinnen und Schüler sowie das Beurteilen von sprecherischen Fähigkeiten anderer. Neben der Aneignung des notwendigen theoretischen Wissens steht vornehmlich das praktische Tun im Vordergrund. Hier wird grundsätzlich auch videounterstützt gearbeitet.
Die Ausbildung besteht aus vier aufeinander aufbauenden Modulen, die in sich abgeschlossen sind.
Gelassenheit, Selbstsicherheit und persönliche Ausstrahlung sind heute wichtiger denn je. Erfahren und trainieren Sie das sichere Auftreten durch Abbau von Redehemmungen, durch deutliches Artikulieren, durch bewussten Einsatz von Intonation und Modulation sowie durch kontrollierte Körpersprache.

Themenschwerpunkte:

  • Lampenfieber: Was hilft wirklich?
  • Der erste Eindruck entscheidet: So kommen Sie bei anderen gut "an"
  • Die Kunst des geschickten Verhaltens: Ideen und Vorschläge für jede(n)
  • Reden lernt man nur durch reden: Übungen zum sicheren Auftreten und Reden
  • Sprechstil und Sprechtechnik: So verbessern Sie beides
  • Sprachliche Mittel: Richtig veranschaulichen, verstärken, betonen

P.S.: Die vermittelten Kenntnisse lassen sich ebenfalls im Unterricht sehr gut weitervermitteln.

Aufbaukurse können bei Bedarf angeboten werden.

Leitung:
Heiko Lamprecht, ARPM

Referent:
Martin Vollrath, OStR, Gifhorn

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen sowie Schulpfarrerinnen und Schulpfarrer

Termin: 28.11. (15.30 Uhr) – 29.11.2017 (18.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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pf Dezember 2017

04.12. – 05.12.2017 Sonderurlaub | 17052.0412

28. Haupt-, Real- und Oberschulrektorinnen und -rektorenkurs
"Jetzt wieder Lehren?!"

(Kooperationsveranstaltung mit der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig)

Vom Lehrer über den Lerncoach zum Moderator und zurück – Konsequenzen für das Schulleitungshandeln.
Weitere Informationen zum Thema werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Leitung:
RSD, Stefan Hetzer, Dezernent, Niedersächsische Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig
Heiko Lamprecht, ARPM

Referenten:
MR Roland Henke, MK Ref. 32, Hannover
Oberlandeskirchenrat Thomas Hofer, Wolfenbüttel
Dr. Andreas Feindt, Münster
Carola Junghans, Oldenburg
N.N.
N.N.

Termin: 04.12. (10.30 Uhr) – 05.12.2017 (14.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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pf Vorschau 2018

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Aktualisierung: 25.09.2017
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